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  • »uschi.101« ist der Autor dieses Themas
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Sonntag, 3. September 2017, 11:45

die Behindertenrechtskonvention > was beinhaltet diese

@Michael

wusste nicht wohin packen bitte eventuell Verschieben habe nicht mal gewusst das es sowas gibt aber da Glasperlenspielerin es schon mehrmals erwähnt hat
wurde ich neugierig

Also hier:

Das „Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ (Convention on the Rights of Persons with Disabilities – CRPD) ist ein Menschenrechtsübereinkommen der Vereinten Nationen, das am 13. Dezember 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen wurde und am 3. Mai 2008 in Kraft getreten ist.

Die UN-Behindertenrechtskonvention beinhaltet – neben der Bekräftigung allgemeiner Menschenrechte auch für behinderte Menschen – eine Vielzahl spezieller, auf die Lebenssituation behinderter Menschen abgestimmte Regelungen.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen die UN-Behindertenrechtskonvention näher vorstellen.

https://www.behindertenrechtskonvention.info/

glasperlenspielerin

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2

Sonntag, 3. September 2017, 12:17

Für mich ist das wesentlichste dran das verbot jeglicher Freiheitsberaubung. Das ist manchmal schwieriger als es auf den ersten Blick scheint.
Ich hatte in meinem Stockwerk 10 Leute und bisweilen alleine Dienst. Tja auch ich muß vielleicht mal auf die Toilette. Einer der Bewohner ist einfach losgegangen salopp gesagt "bis es ansteht". Da hat er nicht gewusst was er tut. Ich hab also wenn ich mal musste vorhin Kraft treten Dr behindertenrechtskonvention einfach die stockwerktür zugesperrt. Damit Warndienst Gefahr dass er auf die Straße geht und einen Unfall hat gebannt. Andererseits ist es den anderen Bewohnern gegenüber Freiheitsberaubung. Ja ist es. Also muß eine Lösung gefunden werden. Wir hatten zum Glück immer Zivildiener. Nach inkraft treten der behindertenrechtskonvention hatte dann immer ein zivi Bereitschaft. Wir hatten ja mehrere Stockwerke und in solchen Situationen könnten wir dann den zivi rufen und brauchten die Tür nicht zusperren. Das zeigt, wenn man als Team will, findet man einen Weg.
Das erklärt vielleicht mein Entsetzen als ich in der Rehaklinik mit Freiheitsberaubung bedroht wurde.

  • »uschi.101« ist der Autor dieses Themas
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Sonntag, 3. September 2017, 12:40

ja dein Entsetzen ist verständlich ist nur die Frage wie hätte es anderst sein können ob dieses Verbot nicht auch einen Teil war, um dich vor Schäden zu schützen ?

Im letzten September habe ich eine Knie Prothese bekommen und da ich nicht selber aus dem Bett komme wegen meiner Teilweisen Lähmung musste ich wohl oder Übel immer klingeln und da ich an der Blase auch Schäden habe muss ich bis zu 16 mal am Tag und Nacht raus
Aber ich hörte kein Wort des Ärgers, niemand war Ungeduldig das arme Personal musste ja mir raus helfen und dann später wieder ins Bett legen

Michael

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Sonntag, 3. September 2017, 12:50

Solch, teilweise "dumme" Vorschriften" kenn ich leider auch von meiner Frau. Die sind manchmal echt am Verzweifeln.

Sie hat leider nicht immer einen Zivi, im Nachtdienst überhaupt nicht, da ist immer nur einer für das ganze Haus zuständig und jetzt kommt der Clou:

Sie haben eine junge Frau die einen sehr unruhigen Schlaf hat, was genau sie alles hat will ich jetzt nicht auszählen aber sie kann nicht allein ins Bett oder in den Rollstuhl und durch ihren unruhigen Schlaf kommt es schon mal vor dass sie aus dem Bett fällt.

Was vor ein paar Jahren leicht zu lösen war, sie hat einfach am Abend diese seitlichen Gitter an das Bett bekommen und alles war gut.

Nach dem diese Behindertenrechtskonvention eingeführt und auch kontrolliert wurden sah es plötzlich anders aus, Kein Gitter mehr seitlich, darf nicht sein. Dafür mussten extra Matten angeschafft werden damit sie sich nicht beim rausfallen verletzt. Schön - aber keine Sau hat sich darüber Gedanken gemacht oder was dazu gesagt dass sie, wenn sie am Boden liegt nicht mehr an die Notruftaste kommt um Hilfe zu rufen.

Da frag ich mich doch was das soll, hier wird doch eindeutig übertrieben und das hat echt nichts mehr mit irgendwelchen Rechten zu tun, das ist schon nur mehr Schikane für alle Betroffenen.
LG.
Michael

:D Man ist nicht behindert, man wird behindert :cursing:

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glasperlenspielerin

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Sonntag, 3. September 2017, 13:28

Letztlich habe ich gewonnen. Das Personal hat mich im Prinzip in Ruhe gelassen. Die waren ja froh,klar, wenn ich nicht geläutet habe. Und ichnwar froh meine Ruhe zu haben. Das Problem war Dr, Mengele., der glaubte für meine Sicherheit verantwortlich zu sein. Im Befund vom Krankenhaus stand ja" Transfer selbständig" also war er nicht verantwortlich. natürlich war das alles eine Frage der Menschenrechte und eine eindeutige Menschenrechtsverletzung. Ich hab mich dann wund Krankenkasse beschwert, da die Rehaklinik in de war. Und Deutschland zu diesem Zeitpunkt die behindertenrechtskonvention noch nicht ratifiziert hatte. Eigentlich dürfte eine österreichische Kasse in diesem Fall, keinen Vertrag mit einem Land haben, dass Menschenrechte nicht anerkennt. Das wäre das gleiche, als wenn Deutschland einen Verbrecherin einen sibirischen Knast steckt, weil es dort billiger ist.

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