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Michael

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1

Montag, 15. September 2008, 11:30

Behindertenfreundliches Österreich

Wie behindertenfreundlich ist Österreich wirklich ? Wenn wir uns mit ärmeren und sozial schwächeren Ländern vergleichen befinden wir und natürlich auf der Insel der Glückseligen.

Sollten wir uns aber nicht Länder als Vorbild nehmen in denen es besser ist als jene in denen es schlechter ist. Natürlich ist es leichter zu sagen dass es woanders schlechter ist aber wo bleibt denn dann das eigentliche Ziel ?

Besonders in der Wahlzeit beweisen Österreichs Politiker dass sie viel reden ohne wirklich etwas zu sagen. Unterstützungen da, Entlastungen dort hört sich alles gut an aber wo soll das Geld dafür herkommen ?

Eine Möglichkeit wäre dass wir einfach die Gehälter der Poltiker um 50% kürzen, das wären auf das Jahr gerechnet sicher auch ein paar Millionen die wir einsparen könnten, denn seien wir mal ehrlich, man kann auch mit 8000,- statt mit 16.000,- Euro gut leben, oder ?

Wo könnten wir denn noch sparen, man könnte z.B. die gesamte Fahrzeugflotte der Bundesregierung auf sagen wir mal 10 Fahrzeuge reduzieren und diese Fahrzeuge sind für Staatsbesuche vergesehen und während der restlichen Zeit können unsere Politiker Fahrgemeinschaften bilden. Wenn man also die Anschaffungskosten und Unterhaltskosten rechnet lassen sich da sicher auch noch mal ein paar Hunderttausend im Jahr sparen.

Wenn jetzt auch noch die Kosten für Wahlen, Dienst.- und sonstige Reisen von den Parteien selbst getragen werden müssen und die Kosten für unsere EU-Mitgliedschaft verringern sowie Ausgaben für das Bundesheer reduzieren in dem wir die Wehrpflicht abschaffen und ein Berufsheer aufstellen, wäre es doch tatsächlich möglich dass niemand mehr in Österreich hungern oder frieren muss oder auf Hilfsmittel verzichten muss weil kein Geld vorhanden ist.

Das alles ist natürlich nur eine Idee aber ich denke dass man das eine oder andere durchaus überdenken kann.

Michael
LG.
Michael

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timewalker

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2

Montag, 10. November 2008, 14:20

deshalb fahre ich so gerne in die usa.
dort ist selbst ein sexshop irgendwo in der pampa barrierefrei zugänglich.

verglichen mit den usa leben wir hier (was barrierefreiheit anlangt) in der steinzeit.
allerdings verglichen mit italien/spanien wiederum im barrierefreien himmel.
da habe ich auf meinen reisen mit dem rollstuhl schon die haarsträubendsten dinge erleben müssen.

Michael

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3

Dienstag, 11. November 2008, 09:22

Du hast sicher recht wenn du sagst dass die USA im Bereich der Barrierefreiheit uns weit voraus ist, dafür gibt es kaum Sozialleistungen und wenn du bei einem Unfall einen Gegner hast der keine oder nur eine sehr geringe Versicherung hat, schaust durch die FInger, da nützt es dir garnichts wenn dir das Gericht ein paar Millionen zuspricht.

Bleibt also die Frage was besser oder wichtiger ist, barrierefrei oder sozial ?
LG.
Michael

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timewalker

unregistriert

4

Mittwoch, 12. November 2008, 13:40

da hast du sicher recht, ein ausgewogenes verhältnis herzustellen wird aber ein ding der unmöglichkeit sein.
und was nützt es mir wenn ich geld bekomme und die meisten gebäude nicht zugänglich sind? sicher, wenn wir alle SO viel geld bekommen würde daß wir uns einen sherpa anstellen könnten wärs auch wieder ausgewogen...

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Aktivrolli

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5

Montag, 17. Januar 2011, 10:14

Behindertenfreundlichkeit

Also da ich seit 1985 im Rollstuhl unterwegs bin kann ich nur sagen es hat sich viel posetives getan in den letzten Jahren und Hilfe bei gewissen Hindernissen findet man auf meinen Fall bezogen überall. :lachIch hab selber die posetive Entwicklung in den letzten Jahren bemerkt und es hängt natürlich auch von dir selber ab wie weit du Hilfe zulässt. Ich selber hab keine Probleme mit den Menschen und die welche mit mir haben ist nicht mein sondern ihr Problem. Ich kann nur sagen man soll Hilfe annehmen wenn dich einer darum fragt denn wenn du eine grobe Ablehnung aussprichst so wird dieser Mensch in Zukunft sich hüten Hilfe an zu bieten. Damit will ich sagen man muß selber dazu beitragen das alles passt


Lg Didi :P
Lebe das Leben denn es ist kurz

Michael

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6

Montag, 17. Januar 2011, 10:52

Stimmt, in den letzten Jahren hat sich viel getan im Bereich Behindertenfreundlichkeit und es stimmt auch dass jeder was dazu beitragen muss und auch kann.

Ein sehr großes Problem ist glaube ich dass es einige wenige gibt die sehr laut schreien wenn was nicht paßt, auch wenn es leider sehr oft an ihnen selbst liegt, und die werden gehört. Die anderen sagen nichts und bleiben ungehört.

Daher gibt es in vielen Bereich keine oder nur geringe Änderungen weil jeder sein eigenes Süppchen kocht.

Das mit der Hilfe annehmen stimmt aber nur zum Teil denn wenn ich keine Hilfe brauche muss ich auch keine annehmen allerdings sollte die Ablehnung immer freundlich und nett sein.
LG.
Michael

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Aktivrolli

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7

Montag, 17. Januar 2011, 11:08

X(Sorry war echt falsch ausgedrückt
Hilfe dankend annehmen wenn es notwendig ist
Hilfe höflich ablehnen wenn man es selber machen will

Wünsch euch noch einen schönen Tag
Lebe das Leben denn es ist kurz

Michael

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8

Montag, 17. Januar 2011, 11:15

Was meiner Meinung nach auch wichtig wäre ist vernünftige Kompromisse zu schließen statt unrealistische Forderungen zu stellen.

Ein 100% barrierefreies Österreich wird es nie geben, da müßte man 50% von Österreich abreißen und neu bauen.
LG.
Michael

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