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Michael

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Dienstag, 17. Januar 2012, 14:05

ReWalk - Trotz Lähmung wieder gehen können

Roboteranzug dem Exoskelett eines Krustentiers nachempfunden - ehemaliger Fallschirmspringer zieht nach Test überaus positive Bilanz.

Tel Aviv - Der "Roboteranzug" ReWalk ermöglicht es Menschen, die von der Taille abwärts gelähmt sind, wieder zu stehen, zu gehen und Stiegen zu steigen. Die Patienten tragen dafür eine Art Exoskelett, dessen Aktivität über eine Fernsteuerung am Handgelenk ausgewählt wird. Lehnt sich der Benutzer nach vorne, werden Körpersensoren aktiviert, die die Roboterbeine in Bewegung setzen - die Fortbewegung erfolgt mit Hilfe von Krücken. Der Anzug wird über Veränderungen des Körperschwerpunktes und Bewegungen des Oberkörpers gesteuert.

Der frühere israelische Fallschirmspringer Radi Kaiof war seit einem Unfall während eines Militäreinsatzes vor 20 Jahren gelähmt. Laut BBC hat der Roboteranzug sein Leben völlig verändert. Er habe nie auch nur davon geträumt wieder gehen zu können. "Nur wenn ich stehe kann, kann ich auch den Menschen wirklich auf Augenhöhe begegnen." Derzeit finden klinische Tests im Sheba Medical Centre. ReWalk selbst ist eine Erfindung von Amit Goffer, dem Gründer von Argo Medical Technologies. Seine eigene Krankheit inspirierte ihn dazu eine Alternative zum Rollstuhl zu suchen - er fand sie in einem bionischen Konzept, das dem Exoskelett eines Krustentiers nachempfunden ist.

Das Unternehmen argumentiert, dass die Möglichkeit aufrecht durch den Alltag zu gehen und dadurch den Körper permanent in Bewegung zu halten, viele der gesundheitlichen Probleme löse, die normalerweise mit dem jahrelangen Einsatz eines Rollstuhls einhergehen. Kate Parkin vom NYU Langone Medical Center erklärte, dass die potenziellen Vorteile für Benutzer sich auf zwei Bereiche erstreckten: Der Körper arbeite in aufrechter Position einfach anders, andere Muskeln werden belastet und die Lunge kann sich vollständig ausdehnen. Zweitens sei psychologisch entscheidend, dass die Menschen wirklich aufrecht durch das Leben gehen könnten und normaler Augenkontakt kein Problem mehr sei.

Quelle: www.derstandard.at
LG.
Michael

:D Man ist nicht behindert, man wird behindert :cursing:

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