Privatisierung des Wiener Gesundheitswesens?
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glasperlenspielerin -
12. September 2017 um 07:32
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- Offizieller Beitrag
Nun, alles hat Vor.- und Nachteile auf beiden Seiten. Etwas von Haus aus abzulehnen weil es möglicherweise irgendwelche Nachteile bringt ist meiner Meinung nach falsch.
Natürlich ist eine Privatisierung ein zweischneidiges Schwert und niemand kann sagen ob und wie so etwas genau funktionieren könnte. Sicher dabei wäre allerdings dass in so eine Fall dann endlich die Führungsriege für alle Entscheidungen gerade stehen müsste und die volle Verantwortung für alle Entscheidungen übernehmen müsste. Nicht so wie jetzt dass jemand alles verbockt (z.B. Sozialministerin und KAV Führung) und das einzige was passiert ist dass sie, im Fall der Sozialministerin, einen hochbezahlten Job bekommt und im Fall der KAV-Leitung, trotz allem eine fette Abfertigung bekommt.
@glasperlenspielerin: Auch hier, bitte nicht einfach nur einen Link posten. Zumindestens Stichworte bzw. Auszüge daraus schreiben und dann einfach den Link als Infos dazu, Danke.
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Ja, das mit den vor- und Nachteilen hat uns schon die Schüssel- Haider Regierung eingeredet. Mit unsren Steuergeldern und sozialleistungskürzungen finanzieren wir jetzt nachträglich die damalige privatisierungspolitik immer noch. Noch ein,al kann Österreich sich diese Politik nicht leisten.
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- Offizieller Beitrag
Nun, das ist deine Meinung. Ich denke dass es sehr wohl Bereiche gäbe in denen eine Privatisierung Vorteile bringen würde. Ob es allerdings beim Gesundheitswesen etwas bringen würde weis ich nicht. Tatsache ist auf alle Fälle dass mit einer Privatisierung die Verantwortlichen bei Fehler schneller weg wären und nicht der Steuerzahler für die fetten Ablösungen herhalten muss.