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glasperlenspielerin

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Sonntag, 19. November 2017, 19:53

Komödie oder Tragödie?

Wenn es nicht so gefährlich wäre für uns behinderte wäre es zum Lachen
http://derstandard.at/2000065401440/Kira…indertenpolitik

Michael

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Montag, 20. November 2017, 00:04

Du musst mal wieder völlig übertreiben. Was bitte ist da "so gefährlich" ?

Ich finde es nicht richtig das Kira Grünberg als Behindertensprecherin eingesetzt wurde, dennoch hat sie eine Chance verdient und man sollte nicht gleich alles auf die goldene Waage legen was sie sagt. Sie ist mit Sicherheit noch völlig überfordert zumal sie selbst noch nicht lange im Rollstuhl sitzt.

Ich verstehe nicht warum du immer alles negativ bewertest ! Ihr Vorgänger Dr. Huainigg war zwar sehr kompetent aber auch er hat "klein" angefangen und wenn wir uns ehrlich sind, konnte er auch nicht wirklich viel verändern bzw. erreichen.

glasperlenspielerin

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Montag, 20. November 2017, 07:03

Gefährlich ist, dass ihre einzige Qualifikation ist, dass sie im Rollstuhl sitzt. Weiters ist gefährlich, dass sie nicht weiß mit welchen Schwierigkeiten behinderte sich herum schlagen müssen, die nach einem Unfall oder einer Erkrankung um jedes Hilfsmittel dsss die brauchen selber kämpfen müssen. Nach ihrem Unfall halbes spendenafruf im Orf gegeben und spenden vom Leichtathletikverband. Das gönne ich ihr von Herzen. Nur auch Menschen, die das nicht bekommen sind als Menschen wertvoll und verdienen Hilfe im Alltag. Sie hat in einem Interview gesagt Barrierefreiheit sei schon, wenn in einem Amt oder Geschäft zwei starke Männer da sind, die einen im Rollstuhl rauf tragen. Das heißt " neue gerechtigkeit! Vorwärts, es geht zurück!" Das kommt dann drauf an wie weit wir zurück gehen. Zurück in dollfuß Zeiten?

glasperlenspielerin

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Montag, 20. November 2017, 08:06

Sorry, hab mich vertan. Sie spricht nicht von 2 sondern von 5 Männern, die uns die Treppe hoch tragen. Das sei im alltag ein akzeptabler Kompromiss in Sachen Barrierefreiheit https://www.bizeps.or.at/kira-gruenberg-…ues-role-model/

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Michael

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Montag, 20. November 2017, 09:52

Wie kann man blos immer so negativ sein ? Du passt wirklich zu Bizeps, die sind auch der Meinung es kann nur 100% geben, weniger geht nicht. Es ist echt kein Wunder wenn es überall Probleme gibt wenn es Menschen wie dich gibt. Ich versteh schon das du es nicht leicht hast und du hast sicher schon viel negatives erlebt aber das ist kein Grund so pesimistisch zu sein und in allem gleich eine Katastrophe zu sehen.

Du solltest dir mal Gedanken machen und erkennen das es ein riesiger Unterschied ist ob man durch eine Krankheit, Schritt für Schritt in die Behinderung schlittert oder durch einen Unfall von heute auf morgen.

Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen dass man sich die erste Zeit ganz andere Gedanken macht als um Dinge die andere auch betreffen denn zuerst denkst du mal sehr lange an dich selbst und kämpfst für deine eigenen Bedürfnisse bevor du erkennst dass es anderen auch so geht und ehrlich gesagt, es ist einem schei... egal ob der EIngang in ein Geschäft nicht breit genug ist um mit einem E-Rolli rein zu kommen (nur als Beispiel) solange man selber rein kommt.

Wir alle wissen dass es nicht sehr klug war jemanden in so eine Position zu stecken der noch so kurz im Rollstuhl sitzt aber immer noch besser als ein Nichtbehinderter. Im übrigen gibt es nicht nur Menschen im Rollstuhl, auch Blinde und Gehörlose sind Behinderte und die könnten sich auch beschweren weil Kira "nur" im Rollstuhl sitzt und keine Ahnung davon hat was Blinde und Gehörlose brauchen.

Komm endlich auf den Boden der Tatsachen zurück, es kann hier keine ideale Lösung geben, es wird sich immer jemand benachteiligt werden.

Ich stimme dir schon zu dass Kira noch zu wenig Ahnung über die Bedürfnisse von Behinderten hat aber es ist mit Sicherheit besser wenn da jemand ist der noch lernen kann als ein "alter Hund" der unbelehrbar auf alte Dinge setzt.

glasperlenspielerin

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Montag, 20. November 2017, 10:14

Ich komm überalll rein. Mirbreivht barrierearm. Ich kannaufstehen und zur Not ein paarvstugen erklimmen. Es ist mir nur nicht scheißegal ob der der nichtbaufstrhrnnkann, da auch reinkommt. Natürlich schließt jeder allen voran ich im alltsag Kompromisse. dascheißtbaner nicht dass ich von anderen Belange mühsam erlangte rechte aufzugeben und dann als Almosen zu erbetteln.
Nein, mir ist es nicht scheißegal wie es einem anderen geht.außerdem haben die meisten keinen e rolli. Das sind schon eher privilegierte. Wirbteden auch nichtbdavon dass eine Tür für einen e rolli breit genug sein muß, sondern darüber, das. Barrierefreiheit nichtbheißt, das ein paarvstarkevda sind die den rollifahrer rauftragen.

Michael

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Montag, 20. November 2017, 10:39

Niemand behauptet dass es barrierefrei ist wenn man von anderen getragen werden muss aber das ist noch immer besser als gar nicht rein zu kommen nur weil es zum momentanen Zeitpunkt noch keine andere Lösung gibt.

Ich wurde auch schon das eine oder andere Mal über Stiegen getragen und ich habe kein Problem damit. Im Gegenteil, ich fand es damals echt super weil spontan 4 mir völlig unbekannte Menschen gefragt haben ob ich rein will auch wenn es keinen anderen EIngang gibt und mich dann einfach die Stiegen raufgetragen haben und sie haben auch sogar gesagt ich soll ihnen sagen wenn ich wieder raus will.

Aber mal abgesehen davon, du hast wohl noch nie in einer Situation zu schnell geantwortet und nachher bereut was du gesagt hast. Schon mal überlegt welche ein Druck auf jemanden lastet der so jung in so einer verantwortungsvollen Position ist. Da sagt man schnell mal was falsches bzw. meint man es anders. Abgesehen davon sollte man auch nicht alles gleauben was die Medien so von sich geben, da wird schon mal was aus dem Konsenz gerissen.

Ich habe nicht behauptet dass dir irgendwas schei.. egal ist, sondern bezog das auf mich, das nur zur Info also besser lesen. Jeder der sagt er würde immer nur auch an die anderen denken ist in meinen Augen ein Lügner oder Träumer, der Mensch ist nun mal in erster Linie auf sich bezogen und besonders wenn es Probleme gibt. Da zählt in erster Linie nun mal man selbst.

Im übrigen ist deine Aussage dass nur Priviligierte einen E-Rolli haben ist falsch, jeder der nachweisen kann dass er einen braucht bekommt auch einen aber es muss auch jedem klar sein dass er dann keinen mechanischen Aktiv-Rolli mehr bekommt. Der Hauptgrund warum viele keinen E-Rolli haben ist einfach der weil er unpraktisch ist. Ständig muss man darauf achten das die Batterien aufgeladen sind, er ist viel größer und unhandlicher, man braucht ein größes Auto um den zu transportieren, usw...

glasperlenspielerin

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Montag, 20. November 2017, 11:38

Das es dir scheißegal ist, wie es anderen geht, sei dir unbenommen. Ich glaube es dir aber nicht ganz. Warum hättest du dir dann die Mühe mit diesem Forum gemacht.
Ich habe sehr wohl verstanden, dass es dir angeblich scheißegal ist, Wie es anderen geht.ich habe nur gesagt, anderen ist es eben nicht egal.
Ich stell mir gerade vor, du musst in eine Apotheke, die nicht barrierefrei zugänglich ist und du wartest Frau in regenmodervschneegestöber, dass ein paar nette Leute vorbei kommen, die dich rauf tragen. Viel Spaß!
ich erzähle immer wieder von meinen positiven Erfahrungen mit meinen netten Nachbarn und mit unserem gemeindeamt. Trotzdem dieses Glück haben nicht alle.
Darum ist es gut, wenn es rechte gibt, auf f die man sich ch berufen kann und Hilfe, die einem zusteht.
Wie bringt man eine e rolli alleine ins Auto? Das kann ich mir schwer vorstellen.
Wenn martin einmal alleine weg will, kann ich ihm daheim mit dem Rolli ins auto helfen . Aber Wenn er dann dort ist, wo er aussteigen möchte muß er selberbklar kommen . Tut er auch. Ich nehme mal an, es würde jemand helfen, wenn er die autotür aufmachen undvum Hilfe rufen würde. Aber es geht auch so.die ersten paar mal bin ich mitgefahren, damit wir sehen ob es geht. Jetztbiann er auch schon alleine weg Das ist für seine und meine Lebensqualität sehr erfreulich.
Ichnweiß, dass es auch andere Arten der Behinderung gibt als Rollstuhlfahrer sein. Ich hab Jahre als "Betreuerin " in einem Wohnhaus für geistige und körperlich mehrfach behinderte Menschen gearbeitet. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass ch mir gut vorstellen kann, was andere brauchen. Es warbja mein Job das zu erkennen.

Pruckner Rehatechnik

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Montag, 20. November 2017, 11:59

Also, erstens, bitte lies meine Beiträge etwas genauer. Ich habe geschrieben dass es einem bzw. mir, zu Anfang, also kurz nach meinem Unfall in der ersten Zeit schei... egal war ob andere ein Problem haben und da bin/war ich nicht alleine. Erst als ich selbst mit allem zurecht kam konnte ich mich mit den Allgemeinen Problemen befassen bzw. auseinander setzen.

Nur mal zur Info, viele Jahre lang war bei uns die Apotheke in einem alten Gebäude untergebracht wo man 10 Stufen hinauf musste. Niemand hat sich daran gestört, erst als ich im Rollstuhl war (und ich war der erste bei uns der aktiv unterwegs war) wurde das Problem besprochen und vorab eine Glocke montiert wo sofort jemand raus kam. Des weiteren hab ich sowohl von der Apotheke als auch von der Bank (auch die hatte Stiegen) die Telefonnummer bekommen, wo ich dann einfach mit dem Auto hingefahren bin und angerufen habe und jemand raus gekommen ist und die Dinge die ich brauchte erledigt hat. Man braucht also nicht im Schneetreiben oder im Regen draußen stehen und warten.

Zum E-Rolli, niemand hat behauptet dass man einen E-Rolli einfach ins Auto bringt. Wobei auch das machbar ist, es gibt entsprechende Umbauten die es auch Menschen mit E-Rolli's ermöglichen allein Auto zu fahren bzw. ein oder auszusteigen aber das ist wieder eine andere Sache.

glasperlenspielerin

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Montag, 20. November 2017, 20:40

Du warst wahrscheinlich ch ein Pionier in Sachen im Rollstuhl,alleine unterwegs sein. Klar dass "damals" die Rahmenbedingungen noch nicht so gutbwsren. wie jetzt und man mehr improvisieren musste. Das heißt aber nicht, dass wir jetzt, da behinderte Menschen zum alltagsbild auf den Straßen gehören und weitgehend Alltag allein meistern, wir dahin zurück müssen, nur weil es notfalls auch geht.und noch chnwrnigerbjeißtbesb, dass es nicht tatsächlich dinge gibt die gar nicht gehen oder eine exzreme Zumutung sind. Deshalb ist eine behindertensprecherin, die das nicht weiß oder nicht wahrhaben will eine Gefahr für die Bedürfnisse behinderter.
Ich lese deine Beiträge genau.wenn du nicht dich gemeint hast damit, dass die anliegen anderer scheißegal sind, sondern esckedem am Anfang egal ist, gut, abervfiesescmädchen st nichtbam Anfang und als behindertensprecherin dürfen ihrbeievprobleme nicht egal sein.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »glasperlenspielerin« (20. November 2017, 20:46)


Petra2109

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Montag, 20. November 2017, 21:09

ich wollte mich ja nicht einmischen als Ausländerin, aber jetzt tue ich das doch. Meine Meinung ist , ob in Ö oder DE. die Zeit wird es zeigen ob sich jemand in so einem Amt bewährt oder nicht und meine Meinung ist auch, derjenige kann ja gute Ideen haben, aber es scheitert dann an der Finanzierung und erst mal sollte man ihm eine Chance geben. Man kann ein ganzes Land nicht behindertengerecht machen, da müsste man ja alles abreissen und neu bauen
Und Rollstühle gibt es auch schon viel länger als Michaels bedauerlicher Unfall war

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Michael (20.11.2017)

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Montag, 20. November 2017, 21:29

@glasperlenspielerin

Ich finde das jetzt ganz schon dreist von dir. Einerseits forderst du alles mögliche wie die Einhaltung der Behindertenrechte, Inklusion, Barrierefreiheit usw. und andererseits verurteilst du eine junge behinderte Frau die ins kalte Wasser gesprungen ist und sich für Behinderte und deren Rechte stark zu machen nur weil sie noch nicht so viel Ahnung hat. So etwas ist in meinen Augen auch Diskriminierung vorallem weil es nur deshalb ist weil sie für die, deiner Meinung nach, falsche oder schlechte Partei arbeitet.

Glaubst du wirklich das der hatscherte FPÖ-Behindertensprecher Norbert Hofer schlauer ist oder mehr weis oder die SPÖ-Behindertensprecherin Ulrike Königsberger-Ludwig, die meines Wissens nach überhaupt keine Behinderung hat ??

Bei den heutigen Bedingungen sollten wir froh sein dass es überhaupt einen bzw. eine Behinderte in der Regierung vertreten ist.

Abgesehen davon hatte sie gerade mal 2 Jahre Zeit um sich mit ihrer schweren Behinderung abzufinden und damit zurecht zu kommen und das ist echt nicht schlecht wenn man bedenkt wie hoch ihr Querschnitt ist. Da hat sie wohl verdient dass man ihr auch noch etwas Zeit gibt dass sie sich in ihrem neuen Job zurecht findet und sie nicht gleich nach dem ersten Interview verurteilt. Genaus solche Sachen sind der Grund warum sich so wenig Behinderte in der Öffentlichkeit engagieren.

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glasperlenspielerin

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Dienstag, 21. November 2017, 06:56

Ich lebe recht tapfer mi dem nicht einhalten von Menschenrechten. Ich komm einigermaßen klar. Gott sei dank . Deshalb muß ich aber nicht jede Dummheit beklatschen. eine junge Frau , die sichfürs hehindertenrechte stark machen will? Eine junge Frau sehevich auch und wenn sie das ehrenamtlich in einer selbsthilfeorgsnisation machen würde, würde ich sie nicht kritisieren. Das wäre der richtige Platz Kompetenz zu erwerben.
Ich Finde es dreist, dass du mir jeden satz im Mund umdrehst.
Wollen wir wirklich zurück in eine Zeit in der behinderte keine rechte hatten und um dieverfüllung jedes noch so kleinen Bedürfnisses betteln mussten und für jedes Almosen auch wenn es nicht ihren Bedürfnissen entsprach unendlich dankbar sein mussten?
Ich habevimmerhin 4 angehörige bis zu deren tod daheim gepflegt, beruflich in der pflege gearbeitet, pflege Jetzt selber behindert, einen noch schwerer behinderten.
Kein Mensch redet davon, dass unter allen umständen alles perfekt barrierefrei sein muß. Natürlich kann und muß man improvisieren. Aber alles als nicht machbar einstufengeht noch weniger. Gut man kann den Mangel an Barrierefreiheit leicht durch persönliche Assistenz ausgleichen.
Nochmal, ich kann notfalls Stufen erklimmen. Ich brauche keinebtotale Barrierefreiheit. es könnte mir scheißegal sein. Es gibt aber andere, die können keine Stufen erklimmen. Was tun die? Mit persönlicher Assistenz würde es gehen und wir würden nicht über Barrierefreiheit diskutieren müssen.
Petra, natürlich gibt es Rollstühle schon lange. Aber die sind idee dass behinderte ein selbstbestimmtes Leben führen dürfen, ist noch nicht so alt.

Michael

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Dienstag, 21. November 2017, 10:17

Ich finde es echt schade dass jemand der so viel negatives erlebt hat und schon so viel durchgemacht hat wie du einem anderen Menschen nicht die Chance gibt in seinen Job hinein zu wachsen und zu lernen. Du verurteilst jemanden den du nicht kennst auf Grund von Informationen aus den Medien.

Du bist offensichtlich so enttäuscht durch deine Erfahrungen dass du glaubst jeder noch so kleine Fehler ein massiver Rückschritt bedeutet, das tut mir leid aber ich sehe das so dass man manchmal auch einen Schritt zurück machen muss um wieder einen Schritt nach vorne machen zu können. Ein Fehler und sei es auch nur eine falsche oder vielleicht auch dumme Aussage bedeutet nicht gleich den Zusammenbruch aller bisherigen Veränderungen. Du läßt dich durch die Medien so stark beeinflussen dass du der Meinung bist es würde alles zusammen stürzen und das nur weil jemand in der Öffentlichkeit steht.

Hast du eigentlich schon mal live gesehen wie es so bei einer Pressekonferenz zugeht ? Da wird man bestürmt von unzähligen Menschen mit unzähligen Fragen und steht massiv unter Druck. Besonders arg ist das bei Politikern denn bei denen wird jedes Wort auf die Goldwaage gelegt aber sie haben nicht wirklich Zeit um sich die Antworten genau zu überlegen. Das mag für "altgediente" kein Problem sein, sie haben da genug Erfahrung um solchen Dingen gekonnt aus dem Weg zu gehen aber Kira ist ein "Frischling" und da kommt es schon mal vor dass man redet wie einem der Schnabel gewachsen ist bzw. das man sagt was man gerade denkt. Mir würde dabei aber nie in den Sinn kommen gleich zu denken dass jemand deswegen keien Ahnung hat. Sie ist diesen Polittrubel einfach noch nicht gewöhnt, das ist etwas anderes als wenn man als Sportler vor der Kamera steht.

Ich kann verstehen das man skeptisch ist was Kira betrifft, auch ich tu mir schwer damit dass sie diesen Posten bekommen hat aber ich finde das jeder Mensch eine Chance verdient hat denn man sollte einen Menschen nach seinen Taten und nicht nach seinen Worten beurteilen.

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