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glasperlenspielerin

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Mittwoch, 13. September 2017, 18:42

Analyse des Behindertenprogramms der Volkspartei

Dies Analyse stammt nicht von mir, mir könnte man wahrscheinlich zurecht meine antipathi dem basti gegenüber vorwerfen. Dievanalysevstammt von bizeps, bizeps ist ein überparteilicher Verein, der sich um die Belange behinderter kümmert.
https://www.bizeps.or.at/nationalratswah…ramms-der-oevp/

Michael

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Mittwoch, 13. September 2017, 22:23

Ich weis ja nicht wie gut du Bizeps bzw. deren Initiatoren kennst aber ich hab da so meine Erfahrungen gemacht und muss leider sagen dass bei denen auch nicht alles Gold ist was gänzt.

Es macht einen gewaltigen Unterschied aus ob man berechtigte Forderungen stellt oder versucht übertriebene Forderungen durchzusetzen. Ich kritisiere Bizeps deshalb weil sie meiner Meinung nach viel zu extreme Ziele haben bzw. umsetzen wollen. Dabei kennen sie sie gut wie keine Kompromisse, es gibt nur alles oder nichts und das ist mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluß. Auch als Behinderter sollte man in der Lage sein Kompromisse zu akzeptieren, auch wenn es nur als erster Schritt ist.

Ich könnte da jetzt Dinge aus der Vergangenheit erzählen da bekommt man echt Kopfweh aber man soll ja nicht in alten Wunden stochern.
LG.
Michael

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glasperlenspielerin

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Donnerstag, 14. September 2017, 05:51

Ja, bizeps hat mich obwohl nicht für mich zuständig in dé schlimmsten Krisenzeit gut bersten. Als ich die übertriebene Vorstellung hatte, nach einem leben in dem ich vier Menschen daheim bis zu deren Tod gepflegt hsbe und nebenbei arbeiten, Teilzeit natürlich, welch Faulheit, gegangen bin , nun selber in würde ohne halb zu verhungern , selbstbestimmt leben zu wollen.
Die Vorstellung der övp von Barrierefreiheit ist, dass ein paarvstsrke Leute zur Hand sind, die den rollifahree die Stufen rauftragen, wenn es sein muß. Ja das muß genügen. Immerhin kommt er ja rein. Und übertriebene wünsche soll man nicht erfüllen. Ganz klar. Wozu echte Barrierefreiheit? Wozu srbeitnehmerschutz? Wozu Menschenrechte? Alles übertriebener Schwachsinn.

Michael

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Donnerstag, 14. September 2017, 10:20

Du verstehst mich da falsch, meine Kommentar bezog sich ausschließlich auf Bizeps selbst. Mit den diversen Programmen unserer Parteien bin ich genauso nicht einverstanden.

Mir geht es darum dass man nicht unmögliche Dinge fordern kann und dann auch noch agressiv werden wenn es nicht geht.

Man kann einfach nicht ein ganzes Land von heute auf morgen umkrempeln. Wir haben was Barrierefreiheit und Behindertenfreundlichkeit eine Menge nachzuholen, das ist unbestritten aber warum bitte muss absolut jedes Geschäft barrierefrei sein ? Heute wo man jeden .... im Internet bekommt und das meistens auch noch billiger. Da gibt es Geschäfte in denen würdest du, wenn überhaupt, vielleicht einen Rollifahrer im Jahr sehen und dafür müsste jetzt die Fa. XY den Betrag xxxx investieren (Förderung gibt es nur wenn man nachweisen kann das monatlich eine gewisse Anzahl an Behinderten in das Geschäft kommt). Oder eine Firma wird schlecht bewertet weil sie nicht rollstuhlgerecht ist, kann aber nichts machen weil das Gebäude denkmalgeschützt ist, was sollen die machen.

Es gibt so viel Beispiele wo man Kompromisse eingehen sollte oder sogar muss, da kann man nicht einfach mit dem großen Hammer drauf hauen und sagen, das muss so sein.
LG.
Michael

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glasperlenspielerin

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5

Donnerstag, 14. September 2017, 13:00

Spannend ist, ich habe bei uns am arsch der Welt noch kein nicht barrierefreie Geschäft erlebt. Da gibt es im ganzen Ort wahrscheinlich 3 rollifahrer und einer davon, mein Mann, ist alleine unterwegs.

Michael

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6

Donnerstag, 14. September 2017, 13:14

Also ich hab ja nach dem Unfall ein Jahr im Haus meiner Eltern gewohnt weil meine alte Wohnung nicht rollstuhlgerecht war und damals (1988) war es bei uns auch wie "am Arsch der Welt", es gab kaum etwas du das was es gab war fast alles nicht barrierefrei, nicht mal die Gehsteige waren abgeschrägt.

Da bin ich damals mal eine Runde durch das "Dorf" gefahren und hab alles fotografiert, damit bin ich dann zum Bezirksvorsteher gegangen und hab mal ein wenig Lärm gemacht. Kannst dir sicher vorstellen wie die drauf reagiert haben, keine Ahnung, kein Geld, etc.... Dann hab ich ihn einfach gefragt ob ich dann einfach mal die Bilder an die Medien schicken soll, was soll ich sagen, 2 Monate später haben die angefangen die Gehsteige abzuschrägen. Die Apotheke bekam eine Glocke weil es da nicht anders ging. Der Rest der Firmen hat mir die Telefonnummern gegeben und wenn ich was brauchte bin ich einfach mit dem Auto hingefahren, hab angerufen und die sind rausgekommen (egal bei welchem Wetter), sogar die Bank hat das gemacht.

Auch heute ist noch nicht alles barrierefrei aber ich hab kein Problem damit weil ich dann dort entweder nicht einkaufe oder wie gesagt die Leute raus kommen.

Am Land ist das sicher schwieriger zumal ja oft die Geschäfte erst im nächsten Ort sind und trotz Lieferservice und Internet bin ich auch gelegentlich auf Familie und Freunde angewiesen.
LG.
Michael

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Donnerstag, 14. September 2017, 15:18

Bei uns istbes eben eben nicht wie bei den schachtelmenschen aus massenmenschenhaltung. Es ist völlig selbstverständllichndas jedes Geschäft barrierefrei erreichbar ist. Das einzige Problem ist, dass natürlich nichts um die Ecke ist. Was kein Problem wäre, würde die behindertenrechtskonvention eingehalten. Dunwiest den ausdruck schachtelmenschen... genauso entschuldigen wie ich das " was ziehst dunauch sn den arschbdeevwelt, nehme ich mal an.

Michael

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Donnerstag, 14. September 2017, 15:35

Ich nehm das nicht böse aber ich betrachte mich weder als Schachtelmensch noch lebe ich in einer Massenmenschenhaltung. Allerdings finde ich es auch sehr befremdend wenn jemand alles darauf schiebt das die Behindertenrechtskonventionen nicht eingehalten werden. Wir leben in einer freien Gesellschaft und jeder hat das Recht etwas dagegen zu tun wenn er/sie der Meinung ist das etwas nicht passt aber das bedeutet nicht das etwas für jeden gleich wichtig ist oder unbedingt sein muss.

Dir ist offensichtlich nicht klar dass wenn Österreich so toll und schön wäre wie du es gerne hättest, es sich niemand leisten könnte hier zu leben. Alles was deiner Meinung nach sein sollte/müsste kostet Geld und da das nicht auf Bäumen wächst würde das alles zu einer massiven Teuerung führen. Wo bitte ist der Sinn wenn jedes Geschäft barrierfrei ist wenn dann niemand dort einkauft.

Ich habe in mein Geschäftslokal 140.000 Schilling investiert damit es rollstuhlgerecht ist, klar ich muss ja zurecht kommen aber ich war auch der einzige Rollifahrer der das genutzt hat denn die 4 Rollifahrer in der Umgebung wohnten alle in meiner Straße und wenn sie was brauchten hab ich es einfach am Abend mitgenommen und sie haben es sich von mir abgeholt. Das ist doch bitte kein Problem, ich hab die Sachen auch für NIchtbehinderte Nachbarn mitgenommen. Das ist Dienst am Kunden, ich hätte ja auch sagen können, holt euch die Sachen das Geschäft ist rollstuhlgerecht und barrierefrei.

Meiner Meinung nach versuchst du nur für deinen Frust und Deine Probleme einen "Schuldigen" zu finden weil das einfacher ist. Ichv ersteh schon dass es einem anstinkt wenn hinten und vorne nur Probleme auftauchen aber du löst sie mit Sicherheit nicht wenn du jedem aufs Auge drückst dass die böse Regierung die Behindertenrechtskonventionen nicht einhalten. Die lösen mit Sicherheit auch nicht alles.
LG.
Michael

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Donnerstag, 14. September 2017, 18:03

Du scheinst etwas falsch zu verstehen. Ich arbeite! Ich habe selber 85 Prozent. Körperbehinderung und pflege einen noch schwerer behinderten. Ich erzähle euch ständig positive Beispiele. Auch mein noch schwerer behinderter Partner arbeitet und fällt dem Staat nicht zur Last Das heißt aber nicht das alle so ein Glück haben. Ich tue auch was fürvdieses Glück. undvich renn rum wie eine bescheuerte. ich leb gern am Land. Bei uns ist ja auch alles barrierefrei. Ich renn deshalb für meinen Mann, weil er Teilzeit arbeitet und diese Arbeit für ihn mit mehrbanstrengungbverbunden ist, wie für einen nichtbehinderten. Genauso sind die Rennereien für mich anstrengender als fürbeinen nichtbehinderten. Um hier für einen fairen Ausgleich zu sorgen, dafür ist die persönliche Assistenz da.
Ichnhabe nicht verlangt oder erwartet, dass das ganze Haus für uns barrierefrei gemacht wird. Ich fände sich ausreichend, dass martin zur Haustür rauskann. Unser Vermieter hatbohnevdass ich das auch nur angedeutet hätte , dafür gesorgt, dass martin auch hinten raus kann, in den Hof, wo sich das soziale Leben Hauses abspielt. Auch das war Glück. Mich regt nur auf, wenn dann ein 30jähriger Schnösel in einevwahlprogramm glaubt, das. Glück, das wir haben, sei Normalität und wir bräuchten keinen echten behindertenschutz. Und dafür dass dieses Programm nicht Realität wird, Arbeite ich ehrenamtlich intensiv. Die behindertenrechtskonvention wird nicht eingehalten. Alles drauf schieben würde ich, wenn ich mich hinlegen würde und schreien "Hilfe, das kann ich nicht" und gerade das tun wir eben nicht.ich kann noch verstehen, das das ein nicht behinderter nicht versteht. Nicht behinderten erzähle ich sowas eher nicht. Eben um zu vermeiden, dass ich mich über das mangelnde Einfühlungsvermögen ärgern muß.
Ich hab mein Geld auch in denzeiten verdient, in denen ich Sterbende daheim gepflegt habe. Ich bin auch da arbeiten gegangen, allerdings nur Teilzeit. Auch da hatte ich Nachbarn, die mich stundenweise vertreten haben. Das mag kein Problem sein, wenn man Glück hat.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »glasperlenspielerin« (14. September 2017, 18:10)


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Donnerstag, 14. September 2017, 19:37

Offensichtlich versteh ich da was nicht, wirst schon recht haben. Liegt vielleicht auch einfach daran dass ich mich nicht für Politik interessiere und es mir anscheinend viel besser geht als anderen. Belassen wir es einfach dabei.
LG.
Michael

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Freitag, 22. September 2017, 06:41

Ich habe natürlich weiter geschaut. Nach Kira Grünbergs Unfall wurden von diversen Vereinen ca. 32.000 Euro Fürbitte bestmögliche Rehabilitation gesammelt. Schön, ich gönne ihr das von Herzen. Nur das kann man nicht für jeden behinderten machen. Was mich stört ist, dass sie sich anmaßt, anderen behinderten zu erklären, dass man schon kann, wenn man will.
Genau das ist der springende punkt.

Michael

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Freitag, 22. September 2017, 10:54

Da kann ich dir zu 100% bepflichten. Es ist schon toll dass sie ihren schweren Unfall so "schnell und gut" gemeistert hat aber ich weis auch wie gut es "Profisportler und Promis" bei der Reha geht, die werden da schon sehr bevorzugt und wie man auch erst vor ein paar Tagen in der Kronenzeitung lesen konnte (Stichwort: Indego => http://www.indego.com/indego/de/home) oder erst gestern was für ein Rambazamba gemacht wird weil sie David Alaba den Fuß verletzt hat.

Aber als ich hörte dass sie als Behindertensprecherin geholt wurde dachte ich zuerst an einen Scherz. Was bitte kann jemand der gerade mal 2 Jahre im Rollstuhl sitzt und nur das Beste vom Besten bekommt zu so einem Job beitragen ?(
LG.
Michael

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