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glasperlenspielerin

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Dienstag, 12. September 2017, 07:28

24,Stunden pflege

Ich habe nach der Scheidung zwangsläufig ein jahrelang als 24,Stunden Pflegerin gearbeitet.
http://mosaik-blog.at/24-stunden-pflege-…ing-ausbeutung/

Michael

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2

Dienstag, 12. September 2017, 10:55

Wenn man im Internet sucht findet man zu jedem Thema etwas negatives. Hat dabei irgend jemand eigentlich gefragt warum das so ist und ob die Frauen aus Osteuropa trotz allem mit dieser Arbeit besser dran sind als in ihrem Heimatland. Abgesehen davon helfen sie das man sich diese Pflege überhaupt leisten kann.

@ glasperlenspielerin: Bitte nicht immer nur so kurze Kommentare und dann einen Link, irgendwann ist der Link nicht mehr erreichbar und keiner weis mehr worum es geht, Danke.
LG.
Michael

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glasperlenspielerin

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Dienstag, 12. September 2017, 11:34

Ich habe dazu geschrieben, warum mir das Thema ein Anliegen ist, da ich selber weiß, was es bedeutet in der 24 Stunden pflege zu arbeiten. Es ist sklaverei pur.

Michael

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4

Dienstag, 12. September 2017, 11:46

Dann kannst du ja über deine persönliche Erfahrung etwas schreiben aber wie schon gesagt, der Link ist irgendwann nicht mehr erreichbar. Du hast nur geschrieben dass du jahrelang als 24 Std. Pflegerin gearbeitet hast aber nicht was da los war und wie es dir dabei ergangen ist.

Der Inhalt des Link bezieht sich außerdem zum größten teil auf Frauen aus Osteuropa die da "ausgebeutet" werden und dabei wird in keinsterweise erwähnt wie es den Frauen dabei geht und warum sie es trotz "Ausbeutung" machen.

Ich finde das sehr einseitig zumal da 2 Personen betroffen sind, zum einen die zu pflegende Person und zum anderen die Pflegeperson. Meiner Meinung nach müssen diese beiden entscheiden ob und wie sie damit zurecht kommen denn es hilft niemanden wenn Pflegepersonen mehr Geld bekommen es sich aber dann niemand leisten kann. Natürlich muss darauf geachtet werden dass die Bezahlung entsprechend ist aber wenn jemand mit z.B. 500 Euro im Monat auskommt dann sollte das auch okay sein.

Ich denke hier ist das Thema der freien Marktwirtschaft das eigentliche Problem denn jeder kann eine Dienstleistung anbieten, wie viel er dafür verlangt muss der/diejenige selbst entscheiden und wenn man in einem Land lebt in dem die Lebenshaltungskosten um 50% niedriger sind als bei uns kann er/sie auch billiger arbeiten.
LG.
Michael

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Dienstag, 12. September 2017, 11:54

Ja, das Problem ist die "freie" Marktwirtschaft. ich könnte nicht entscheiden ob ich diese Arbeit mache. Meine freie Wahl war entweder Arbeitslosengeld zu kassieren oder Sklavenarbeit zu machen. Das ams hat mich zwar nicht zu dieser Arbeit gezwungen, sie mir aber angeraten. Es wäre mir wahrscheinlich nichts passiert , wenn ich es nicht getan hätte.

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