Sie sind nicht angemeldet.

Kontrollzentrum

Zur Zeit sind keine Benutzer aktiv.

Wer war heute online?

Bisher war noch niemand online.

Pruckner Rehatechnik

Pruckner Rehatechnik GmbH
Chat

Geburtstage

Spenden

Mit Eurer Spende unterstützt Ihr unser Portal, unsere Projekte und helft mit bei der Sammlung von Informationen.

Die TopFive-Downloads

Die fünf neusten Downloads

Pflegegeldantra...15. Juni 2015, 11:55

Förderungsantra...15. Juni 2015, 11:51

ÖNORM B1600...1. Juli 2014, 10:18

Antrag Euro-Key...7. März 2014, 09:41

Antrag §29b Aus...1. Januar 2014, 11:26

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Achtung Stufe. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Michael

Administrator

  • »Michael« ist der Autor dieses Themas
  • Österreich

Beiträge: 457

Wohnort: 1220 Wien, Hagedornweg 2/34

Beruf: Kfz-Mechniker-Meister/Pensionist

Danksagungen: 15

  • Nachricht senden

1

Dienstag, 17. Januar 2012, 14:15

Künstliche Harnröhre

Mit künstlichen Harnröhren aus körpereigenen Zellen haben amerikanische Ärzte fünf Jungen zwischen 10 und 14 Jahren erfolgreich geholfen. Selbst nach bis zu sechs Jahren funktioniere das im Labor nachgezüchtete Gewebe ohne Probleme, berichtet die Gruppe um Anthony Atala vom Wake Forest Institute for Regenerative Medicine in Winston Salem im Fachjournal «The Lancet». Künstliche Harnröhren aus körpereigenen Zellen seien offensichtlich bei Jungen eine gut funktionierende Alternative zum Original und damit ein Fortschritt der regenerativen Medizin. Die fünf Jungen hatten wegen Harnröhrenschäden zwischen 2004 und 2007 jeweils einen Teilersatz erhalten. Dafür wurden ihnen einige Zellen aus dem Blasentrakt entnommen, vermehrt und danach auf ein röhrenförmiges Gerüst «ausgesät». Nach einer Weile in der Zellkultur entstand so ein röhrenartiges Gebilde, das den Kindern eingesetzt wurde.

Schäden an der Harnröhre können durch Unfälle, Krankheiten oder Gendefekte entstehen. Sind nur kleine Abschnitte betroffen, kann ein Chirurge sie leicht durch eine Operation reparieren. Schäden über größere Strecken erfordern eine Gewebetransplantation. Das Gewebe wird normalerweise aus der Haut oder der Mundschleimhaut entnommen. "Diese Transplantate können Ausfallraten von mehr als 50 Prozent haben. Zudem verengen sie sich häufig, was zu Infektionen, Schwierigkeiten beim Harnlassen, Schmerzen und Blutungen führen kann", erläutert Studienleiterin Raya Rivera.

Quelle: www.focus.de
LG.
Michael

:D Man ist nicht behindert, man wird behindert :cursing:

Sammle gratis Bitcoins - Flytouch-Tablet & Alternativen - Uploaded.net

Administratoren

Michael

Moderatoren

Michael

Partner

Handys, Tablet, Gadgets - Günstig, Sicher Schnell - Cect-Shop

Bitcoins

Von Michael (Samstag, 1. März 2014, 12:07)


Dieser Artikel wurde bereits 66 864 mal gelesen.

Lass dich nicht behindern !

Von Michael (Donnerstag, 30. Mai 2013, 09:48)


Dieser Artikel wurde bereits 67 140 mal gelesen.

Odyssee eines Badezimmerumbaus

Von Michael (Sonntag, 30. September 2012, 11:04)


Dieser Artikel wurde bereits 73 551 mal gelesen.

Sparmaßnahmen zwingen zu Pflegegeldmissbrauch

Von Michael (Mittwoch, 23. Mai 2012, 06:57)


Dieser Artikel wurde bereits 68 416 mal gelesen.

Es sind keine Einträge auf dem Marktplatz vorhanden.

Tapatalk


Unser Forum erreichst du auch über

Statistik

  • Mitglieder: 212
  • Themen: 370
  • Beiträge: 941 (ø 0,28/Tag)
  • Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Wolki