Sie sind nicht angemeldet.

Kontrollzentrum

Zur Zeit sind keine Benutzer aktiv.

Wer war heute online?

Bisher war ein Mitglied online:

Pruckner Rehatechnik

Pruckner Rehatechnik GmbH
Chat

Geburtstage

Heute hat niemand Geburtstag.

Spenden

Mit Eurer Spende unterstützt Ihr unser Portal, unsere Projekte und helft mit bei der Sammlung von Informationen.

Die TopFive-Downloads

Die fünf neusten Downloads

Pflegegeldantra...15. Juni 2015, 11:55

Förderungsantra...15. Juni 2015, 11:51

ÖNORM B1600...1. Juli 2014, 10:18

Antrag Euro-Key...7. März 2014, 09:41

Antrag §29b Aus...1. Januar 2014, 11:26

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Achtung Stufe. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Michael

Administrator

  • »Michael« ist der Autor dieses Themas
  • Österreich

Beiträge: 457

Wohnort: 1220 Wien, Hagedornweg 2/34

Beruf: Kfz-Mechniker-Meister/Pensionist

Danksagungen: 15

  • Nachricht senden

1

Dienstag, 17. Januar 2012, 14:02

Künstliches Östrogen soll gegen MS und Alzheimer wirken

Chicago - US-amerikanische Forscher haben das Hormon Östrogen mit gewissen Veränderungen künstlich nachgebaut, um damit den Gehirn-verändernden Folgen bestimmter Krankheiten entgegen zu wirken. In einer im Wissenschaftsmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlichten Studie weisen die Mediziner von der Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA) auf die Möglichkeit hin, dass das Östrogen zur Behandlung von Alzheimer und Multiple Sklerose (MS) eingesetzt werden kann.

Das künstliche Östrogen gebe im Unterschied zu dem regulären weiblichen Geschlechtshormon jedoch keine Proteine ab, die bei tumoranfälligen Frauen Brust- oder Gebärmutterkrebs auslösen könnten, heißt es in der Studie. Nach Angaben der Forscher müsste es zur Behandlung von MS und anderen Krankheiten noch mit entzündungshemmenden Wirkstoffen kombiniert werden. Derzeit gibt es noch kein Mittel, um die Funktionsstörung des Gehirns und des Rückenmarks durch MS aufzuhalten.

Die Hauptsache ist, dass es die Nervenzellen schützt, sagte die an der Studie beteiligte Neurologie-Professorin Seema Tiwari-Woodruff. Das fehlt auf dem Gebiet derzeit noch. Bisher wurde das Östrogen nur an Mäusen getestet. Bei den mit der tierischen Version der MS infizierten Mäusen konnte das Hormon die Krankheit aufhalten. Die Tiere hätten sogar die Fähigkeit zu laufen wiedererlangt, hieß es in der Studie.

Quelle: www.derstandard.at
LG.
Michael

:D Man ist nicht behindert, man wird behindert :cursing:

Sammle gratis Bitcoins - Flytouch-Tablet & Alternativen - Uploaded.net

Administratoren

Michael

Moderatoren

Michael

Partner

Handys, Tablet, Gadgets - Günstig, Sicher Schnell - Cect-Shop

Bitcoins

Von Michael (Samstag, 1. März 2014, 12:07)


Dieser Artikel wurde bereits 66 824 mal gelesen.

Lass dich nicht behindern !

Von Michael (Donnerstag, 30. Mai 2013, 09:48)


Dieser Artikel wurde bereits 67 107 mal gelesen.

Odyssee eines Badezimmerumbaus

Von Michael (Sonntag, 30. September 2012, 11:04)


Dieser Artikel wurde bereits 73 521 mal gelesen.

Sparmaßnahmen zwingen zu Pflegegeldmissbrauch

Von Michael (Mittwoch, 23. Mai 2012, 06:57)


Dieser Artikel wurde bereits 68 382 mal gelesen.

Es sind keine Einträge auf dem Marktplatz vorhanden.

Tapatalk


Unser Forum erreichst du auch über

Statistik

  • Mitglieder: 211
  • Themen: 370
  • Beiträge: 940 (ø 0,28/Tag)
  • Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Perlentaucher