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Michael

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Dienstag, 13. Mai 2008, 09:15

Eigentlich geht es uns gut, oder ?

Im Grossen und Ganzen leben wir "noch" in einem Land wo es uns gut geht. Vergleicht man Österreich mit dem Rest der Welt stehen wir wirklich gut da auch den Vergleich zu unseren unmittelbaren Nachbarn brauchen wir nicht zu scheuen.

Allerdings muss man auch sagen dass es auch noch besser sein könnte.

Auch auf die Gefahr hin dass es jetzt Leute gibt die meinen dass hier wieder nur gelästert wird muss ich schon sagen dass es doch noch einige Verbesserungen geben könnte.

Zugegeben, als Behinderter bekommt man in Österreich eine Menge Dinge, der Haken dabei sind aber die Vorraussetzungen.

Ist man "relativ" leicht behindert und kann arbeiten gehen stehen einem viele Möglichkeiten offen. Anders sieht es jedoch aus wenn man auf Grund der Behinderung nicht mehr arbeiten kann, dann gibt es gerade mal das Notwendigste.

Selbst bei so simplen Dingen wie ein eigenes Auto kann man sich nicht mehr sicher sein dass man entsprechende Zuschüsse und/oder Unterstützungen bekommt. Anscheinend muss man ja nirgendwo hin wenn man nicht arbeiten geht bzw. kann man ja Fahrtendienste oder ähnliches nutzen.

Grundsätzlich ja aber jeder der schon mal unvorbereitet mal wo hin musste weis, das funktioniert nicht mit dem Fahrtendienst.

Ein weiteres Manko ist das Leben selbst, jeder hat schon bemerkt dass beinahe monatlich selbst die geringsten DInge des täglichen Lebens teurer werden. Natürlich gibt es Förderungen und Zuschüsse aber irgendwie wurde vergessen dass die angepasst werden denn wenn die Vorraussetzung für eine Zuschuss ein maximales Gesamteinkommen von z.B. 1200 Euro für 2 Personen ist dann war das vielleicht vor ein paar Jahren noch ausreichend aber heute wo man für eine 70m² Wohnung schon 500-600 Euro Miete bezahlt und das ohne Heizung, Warmwasser, Strom oder Telefon dann sollte man eigentlich annehmen dass dies für jeden klar ist dass da was geändert werden muss.

Leider haben die Entscheidungsträger, also jene die sagen wann und wieviel man bekommt, nie das Problem dass sie nicht wissen wie sie die Stromrechnung bezahlen sollen.

Der Hohn bei der Sache sind dann auch noch die großzügigen Pensionserhöhungen, ganze 2-3 Prozent und zum selben Zeitpunkt steigen die Mieten um 10 Prozent.

Wie lange kann man sich da als Behinderter noch leisten selbstständig zu leben ?

Und wie würde das aussehen wenn plötzlich alle in ein Heim gehen, wer bezahlt denn dann die Kosten, also von meinen 279 Euro Pension kann wohl kein Heimplatz finanziert werden.

Tja, jetzt kann sich jeder seine Meinung bilden aber ich glaube es wird sehr viele geben die der selben Meinung sind.

Michael
LG.
Michael

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Freitag, 1. September 2017, 19:59

Ja, eigentlich geht es uns noch gut. Wenn aber weiterhin von der Politik " Leistungsträger " gegen Minderheiten ausgespielt werden und im Namen der neuen Gerechtigkeit weiter sozial gekürzt wird frage ich mich wie lange noch.

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Samstag, 2. September 2017, 07:26

Hallo Michael
auch wenn dein Beitrag nun schon 9Jahre her ist
so hat sich das wahrscheinlich nicht im geringsten geändert
Politisch kann ich zu Östereich nichts sagen weis zu wenig
aber all die anderen Dinge sehen hier in Deutschland genau oder so ähnlich aus.

Uns geht es gut ,ich sage mal der Mehrheit
aber wer Körper-Behindert und oder ist Pflegebedürftig der hat schlechte Karten

Michael

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Samstag, 2. September 2017, 10:56

Ich kann schon verstehen wenn man manchmal verzweifelt. Mich nervt es auch jedes Jahr wenn ich mit irgendeinem Bürohengst darüber diskutieren muss ob ich weiter die Rezeptgebührenbefreiung bekomme oder nicht nur weil unser Haushaltseinkommen 50 Euro über der Richtlinie liegt. Auch könnt ich ausflippen wenn ich lese was so manche Menschen verdienen ohne wirklich eine entsprechende Gegenleistung zu erbringen (z.B. PolitikerInnen).

Trotzdem muss ich sagen dass wir bei all dem Frust mal schauen sollten wie es in vielen anderen Ländern so zu geht.

Es ist für einzelne Personen vielleicht hart und schwer aber der Mehrheit (auch behinderte und kranke Menschen) hat alles was man so braucht.

Was mich mehr stört ist die Ungerechtigkeit, diese Unterschiede zwischen Arbeiter und Angestellt, zwischen Arbeits.- und Freizeitunfall, zwischen den einzelnen Bundesländer, etc..

Hier muss endlich mal eine Gleichstellung stattfinden denn wenn man krank oder behindert ist muss es egal sein warum.
LG.
Michael

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Samstag, 2. September 2017, 11:43

hallo Michael
wobei die Politiker also ich weis nur von Deutschland
viel weniger verdienen als die wo in der freien Wirtschaft einen höheren Posten haben.
Natürlich immer zuviel als das das Volk bekommt

Im Juli ist es zum zweiten Mal passiert. Einfach so. Automatisch, ohne Verhandlungen, ohne Diskussionen. Die Bundestagsabgeordneten bekommen seitdem mehr Geld. 9542 Euro brutto im Monat und damit rund 214 Euro mehr als vorher.
Abstimmen mussten die Politiker darüber nicht mehr:
Die Gehaltserhöhungen orientieren sich seit 2016 an der allgemeinen Entwicklung aller Löhne in Deutschland.
ja und dann bekommen sie noch soviel Diäten und andere Zuweisungen das dies meist die Höhe des eigentlichen Lohnes um das doppelte Übersteigt

Wobei die Oberen von der freien Wirtschaft 1 Million und mehr im Jahr bekommen das ist ungerecht und nicht vertretbar
blos machen kann der keliene Mann nichts

Michael

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Samstag, 2. September 2017, 11:53

In der Privatwirtschaft ist mir das eigentlich egal, wenn sich ein UNternehmen leisten kann einem Mitarbeiter so viel Geld zu bezahlen, warum nicht. Das muss das Unternehmen selbst entscheiden und es hat Konsequenzen für die, die zugestimmt haben wenn was schief läuft.

Im Gegenteil zu unseren Politikern, die können mehr oder weniger machen was sie wollen ohne dafür gerade stehen zu müssen. Selbst der Ausschluss aus der Partei hat so gut wie keine Konsequenzen denn sie können ja als "Wilde Abgeordnete" weiter im Parlament verbleiben und das Geld kassieren. Solange bis sie einen Pensionsanspruch daraus haben (3-5 Jahre).
LG.
Michael

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Samstag, 2. September 2017, 19:51

Hmmmm, ich frag mich da trotzdem immer, wer diese Summen verdient. Sicher nicht der, der die wirkliche Arbeit macht.
Solange um gesetzliche Mindestlöhne gestritten wird, sollte man auch darüber diskutieren, wie übertrieben hohe Gehälter zustande kommen ?(

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