Beiträge von rollo77

    Liebe Uschi, das tut mir total leid zu hören. Danke, dass du dir die Zeit nimmst den Text zu verfassen, das bedeutet mir sehr viel. Ernährst du dich wieder so wie bei dem vorherigen Schub? Und zeigt es die selben Effekte? Ich hoffe, dass du dich derweil wieder besserer Gesundheit erfreust, so außer Gefecht gesetzt zu werden ist alles andere als leicht. Ich lass mal ein Interview mit Julia Bierenfeld zum Thema antientzündliche Ernährung hier. Sie ist primär im Kontext MS unterwegs, aber die Sachen, die sie sagt, haben mich total inspiriert und denke, dass das für viele andere auch spannend sein kann. So oder so ein toller Artikel: ⁣Julia Bierenfeld im Interview: Ernährung bei Multipler Sklerose

    Ich wünsche dir alles Gute, liebe Uschi

    Huhuuuuu,

    wollte mal was in die Runde werfen, worüber ich in letzter Zeit öfter stolpere, und zwar antientzündliche Ernährung. Klingt jetzt erstmal mega nach Ernährungsratgeber und erhobenem Zeigefinger – ist aber gar nicht so gemeint ;)

    Bin drauf gekommen, weil meine Schultern und Handgelenke nach viel Rolli-Alltag manchmal echt „durch“ sind.. Dieses leicht entzündliche Gefühl, alles ist gereizt, ein bisschen geschwollen, einfach überbeansprucht. Und wir nutzen unsere Arme halt einfach permanent. Kennt ihr das? Da dachte ich mir jetzt: Vielleicht kann man den Körper ja ein kleines bisschen von innen supporten???

    Antientzündlich heißt im Grunde erstmal nur: bisschen mehr Gemüse, Beeren, Nüsse, gutes Öl, Fisch oder Omega-3 – und vielleicht nicht jeden Tag ultra viel Zucker und Fertigkram. Also nix Radikales, eher so kleine Stellschrauben. Gerade weil wir bestimmte Stellen dauernd belasten (Schultern, Ellenbogen, Hände …), fand ich den Gedanken spannend, ob das vielleicht langfristig einen Unterschied macht. Auch bei sowas wie Wundheilung oder generellem Energielevel – keine Ahnung, aber neugierig bin ich schon.

    Ich hab noch keine krassen Erfahrungswerte, aber ich glaube, ich will mir das einfach mal anschauen und ein bisschen rumprobieren. Ohne Druck. Eher so: beobachten, was passiert.

    Hat das hier jemand schon getestet? Merkt ihr was – oder sagt ihr völliger Quatsch? Würde mich echt interessieren 😊

    Ja, die Abläufe sind oft so unlogisch und unnötig kompliziert. Man steckt ja auch nicht drin, aber man ist so davon betroffen, dass das echt auf die Nerven geht.. bei mir ist das auch immer so langatmig, dass ich immer rechtzeitig alles in die Gänge bringen muss.. Man stellt sich ein, aber man gewöhnt sich nicht dran..

    Ich glaube selbst die Verwirrung ist verwirrt :D Also meinst du jetzt was zu Rollator und Rollstuhl? Würde jetzt hier mal schauen Rollator oder Rollstuhl? Beides! aber am Ende musst du dich vllt. auch einfach mal beraten lassen. In dem Artikel bekommst du ganz gute Anhaltspunkte, aber am Ende des Tages.. musst du auch mit dem Arzt abklären, was da in Frage kommt - oder nicht. Auf der Seite oben gibt's auch eine Online-Beratung, weiß nicht, ob das dir hilft. Magst du keinen sozialen Kontakt, oder weshalb schiebst du das so vor dir her?

    Hallo Zusammen, du hast an mich denken müssen? Verwechselst du mich vielleicht? Worauf ich ursprünglich herauswollte ist ein Artikel, den ich gelesen hab. Es ist vorteilhaft, sowohl einen Rollator als auch einen Rollstuhl zu besitzen, da beide Hilfsmittel je nach Mobilitätsbedarf flexibel eingesetzt werden können. Ein Rollator eignet sich gut für Situationen, in denen ein wenig Mobilität und Bewegungsfreiheit erhalten bleiben sollen, etwa beim Spazierengehen oder im Haushalt. Ein Rollstuhl bietet dagegen Sicherheit und Komfort bei längeren Strecken oder wenn die Kraft nachlässt. Die Kombination beider Hilfsmittel ermöglicht mehr Selbstständigkeit und unterstützt unterschiedliche Alltagsanforderungen optimal.