Beiträge von lind

    Ich hätte da jetzt eine Frage vielleicht lieber Michael als Wiener weißt du dann mehr.

    Ich habe hier eine Absage bekommen dass das Objekt angeblich nicht barrierefrei ist

    zitat aus der mail :
    Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass die Wohnungen nicht barrierefrei ausgestattet sind.

    Wir bedauern, keine besseren Nachrichten zu haben und verbleiben.

    Kann das sein dass sie genau diese Baurichtlinie mein die du oben beschrieben hast?

    Top 1.09 - SMART / Suche / ÖVW - Ihr Wohnbauunternehmen
    Wir bauen für Sie moderne und hochwertige sowie anspruchsvolle Miet- und Eigentumswohnungen. Wir bauen, um Ihnen maximale Wohnqualität zu bieten.
    www.oevw.at

    Denn wenn ich mir den Grundriss anschaue. Dann ist ja das eigentlich eine Wohnung die man sich wünscht für Rollstuhl Gespräch offene Räume Bodenebene Dusche.

    Guten Abend, ich hab erst heute die Antwort gesehen – danke dafür!
    Zur Sache bzw. Einschätzung: Kann es sein, dass manche Genossenschaften zwar existieren, aber aktuell gar keine realen Angebote haben und im Grunde genauso stur und kompliziert sind wie Wiener Wohnen?
    Ich bin mittlerweile schon so verzweifelt, dass ich mir sogar den privaten Wiener Wohnungsmarkt anschaue. Dabei fällt mir auf – vor allem auf willhaben.at –, dass in vielen Anzeigen steht, man brauche unbedingt ein Wiener Wohnticket oder einen entsprechenden „Schein“. Was bedeutet das genau?
    Ich frage mich echt, ob es an mir liegt oder einfach an Wien. Wie weit muss man seine Ansprüche eigentlich noch runterschrauben?


    Nebenbei: Sind Preisvorstellungen von etwa 500–700 € für eine Zwei-Zimmer-Wohnung und bis zu 10.000 € Eigenkapital wirklich so unrealistisch?

    An denn Moderator Falls das hier nicht perfekt in den -Topic-Bereich passt, bitte verschiebt es gerne in den richtigen Themenbereich. Danke im Voraus! 😊


    Ich weiß, ich hab hier schon mal nach Wohn-Tipps für Wien gefragt und tolle Kontakte geknüpft – danke dafür! Mittlerweile hat sich einiges geändert (Details unten), drum starte ich frisch durch und erkläre alles Schritt für Schritt. 😊
    Mein letzter Beitrag hatte leider null Reaktionen – hoffe, diesmal klappt’s! Ich komme aus Linz und suche nach Umzug nach Wien Alternativen zu Wiener Wohnen. Nach einem Annäherungsverbot (Tischtuch zerrissen) brauch ich was Neues – als Rollstuhlfahrer mit Cerebralparese, also wirklich barrierefrei (inkl. breite Türstöcke, wie ich schmerzlich gelernt habe).
    In Linz gibt’s die große GWG (vergleichbar mit Wiener Wohnen), aber ich wohnte 14 Jahre super bei der kleineren VLW – ähnlich wie WAG, BRW oder Genossenschaft Familie. Ich suche in Wien gezielt solche kleineren Genossenschaften! Google führt immer nur zu MA50/Wohnticket.
    Fragen an euch Wiener*innen:
    • Gibt’s in Wien kleinere Genossenschaften für rollstuhlgerechte Wohnungen? Tipps?
    • Welche Bezirke günstig/barrierefrei? Floridsdorf fühlt sich an wie Linz-Heimat!
    • Wohnbeihilfe in Wien: In OÖ max. 160 € für 45 m² – für Rollstuhlfahrer eng, gibt’s Flex?
    Jede Erfahrung super willkommen – danke euch im Voraus!

    ich das hier gefunden habe, scheint es ja momentan tatsächlich nicht richtig zu funktionieren, dass man automatisch eine E-Mail bekommt, wenn eine neue Antwort verfügbar ist.

    Ich habe nachgeschaut und keinen Aufkleber gefunden, auf dem steht, dass der Rollstuhl Eigentum der Österreichischen Gesundheitskasse ist. Der einzige Sticker, den ich entdeckt habe, stammt vom Bandagisten Schmied.

    Aber nachdem der Traum heute sowieso geplatzt ist, ist es jetzt auch schon egal, wie lange der Rollstuhl noch im Keller steht.

    Erst einmal danke euch beiden für eure Antworten!

    Die deutsche Variante kenne ich schon aus den Fragen auf Facebook.

    Wie das jetzt genau mit der ÖGK läuft, ist mir allerdings nicht bekannt – auch die bisherigen Antworten hier haben mir da nicht wirklich weitergeholfen. 8)


    einfaches, stabiles Basis-Modell, das bei Vorliegen einer ärztlichen Verordnung (Rezept) von der Krankenkasse Regel vollständig übernommen wird.

    Mir ist nur bewusst geworden, dass mein alter Rollstuhl damals ausgemustert wurde, weil ich die Gewichtsgrenze überschritten hatte und eine Reparatur angeblich nicht mehr möglich bzw. nur kurzfristig sinnvoll gewesen wäre.

    Mein Bandagist Schmied wartet übrigens den aktuellen Rollstuhl – der geht etwa alle 6 bis 12 Monate einmal zum Service.

    Der Bandagist Schmied wollte den alten Rollstuhl nicht zurücknehmen, sodass er bis heute bei mir steht
    Dadurch gehe ich davon aus, dass der Rollstuhl nun in mein Eigentum übergegangen ist

    mich würde mal interessieren: Was macht ihr eigentlich, wenn euer Rollstuhl „ausgemustert“ ist?

    Muss man den eigentlich der Krankenkasse zurückgeben, oder darf man ihn behalten? Bei mir hat sich diesbezüglich nämlich bis heute niemand gemeldet.

    Überlege schon, ob ich ihn vielleicht auf willhaben unter „zu verschenken“ einstellen soll – wäre doch schade, wenn er einfach nur im Keller Platz wegnimmt. Es handelt sich um einen Rollstuhl, der damals rund 350 € neu gekostet hat.

    Der Hauptgrund, warum ich ihn loswerden möchte: Er nimmt einfach zu viel Platz weg. Und da bei mir vielleicht im Frühling ein Umzug ansteht, wäre das ganz praktisch, ein bisschen auszumisten.

    Wie handhabt ihr das?

    Seit ich an meinem Rollstuhl neue Reifen (schwarze Gummimischung, eher geländegängiges Profil) habe, hält mein Akku deutlich länger, und ich habe das Gefühl, dass ich mich viel leichter fortbewege.
    Zuvor hatte ich laut Bandagist sogenannte „leichtgängige“ Bereifung drauf. Die Abroll Widerstand hätte geringer sein sollen , aber der Gummi hat sich extrem schnell abgenutzt – innerhalb eines Jahres musste ich die Reifen zweimal tauschen.

    Jetzt mit den neuen, schwarzen Reifen fährt es sich auf Asphalt in der Stadt um Welten besser als vorher. Einziger Nachteil: Der Techniker hat leider recht behalten – auf manchen Böden zu Hause hinterlässt der schwarze Gummi Striche. Aber das nehme ich in Kauf, weil die Vorteile draußen für mich eindeutig überwiegen.

    Daher meine Frage an euch:

    Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Kann die Reifenart wirklich so einen Unterschied für die Akkureichweite und das Fahrgefühl machen?

    Welche Reifen nutzt ihr und was sind eure Erfahrungen bezüglich Verschleiß, Komfort und Alltagstauglichkeit – insbesondere als Rollstuhlfahrer, die öfter größere Strecken unterwegs sind?

    Eine „normale“ Bearbeitungszeit scheint es in meinem Fall leider schon lange nicht mehr zu geben. Mein Anliegen läuft mittlerweile seit Oktober 2024 – inzwischen bei mindestens fünf verschiedenen Stellen, mit über zehn E-Mails und zahllosen Verweisen dazwischen. Rückmeldungen? Von einigen Stellen bis heute keine einzige.

    Besonders frustrierend finde ich den Umgang mit Zuständigkeiten:

    Von einem Wiener Krankenhaus wurde ich an den Fonds Soziales Wien (FSW) verwiesen, der wiederum meinte, zuständig sei Wiener Wohnen bzw. die Wohnberatung Wien. Diese haben sich jedoch bis heute weder gemeldet noch eine Geschäftszahl oder Fallnummer erstellt.

    Meine Beschwerde bei der Ombudsstelle hat ergeben, dass es tatsächlich ein Fehlverhalten gegeben hat. Trotzdem wurde ich wieder an dieselbe Sachbearbeiterin zurückgeschickt – die mir nur mehrfach mitgeteilt hat, dass ich als Person mit Hauptwohnsitz in OÖ keinerlei Anspruch auf ein Wiener Wohnticket oder eine Gemeindewohnung habe. Voraussetzung: mindestens zwei Jahre Hauptwohnsitz in Wien. Mehr kam da nicht.

    Also weiter zur Beschwerdestelle beim Sozialministerium in Wien – die mir freundlich geraten hat, mich an die Kollegen in Oberösterreich zu wenden. Dort wiederum sagte man mir, dafür sei Wien zuständig.

    Aktuell bin ich bei der MA 50 (Härtefallstelle). Mein Eindruck: Hier landen die Fälle, die „nicht locker lassen“. Ich bin gespannt, ob sich hier endlich jemand verantwortlich fühlt oder ob es nur die nächste Ehrenrunde durch den bürokratischen Dschungel wird.

    Kurz gesagt: Wer zwischen zwei Bundesländern „durch den Rost fällt“, darf sich anscheinend jahrelang selbst helfen. Und das, obwohl es um notwendige medizinische Behandlung und Wohnsicherung geht – nicht um Luxus oder Sonderwünsche.

    Was das Ganze noch schwieriger macht: Für jeden Termin in Wien muss ich eine Tagesreise auf mich nehmen. Ich bin auf die ÖBB angewiesen, muss meine Anreise frühzeitig anmelden, damit sie barrierefrei verläuft – ein enormer Aufwand für etwas, das eigentlich zur Grundversorgung gehören sollte. Telefonisch etwas zu erledigen ist für mich fast unmöglich: Wegen meiner sprachlichen Einschränkung höre ich immer nur „ich verstehe Sie nicht“ – und dann ist das Gespräch beendet.

    Im August sind es zwölf Monate seit meinem letzten medizinischen Behandlungstermin. Mit sehr viel Mühe und Geduld habe ich dann Ende September – also nach mehr als drei Monaten Wartezeit – einen Termin bekommen, obwohl ich als Akutfall (Verdacht auf Hautkrebs und Neurodermitis) eingestuft wurde.

    Der Wunsch, nach Wien zu ziehen, ist also nicht bloßer Ortswechsel. Er steht sinnbildlich für eine Situation, die in Oberösterreich mittlerweile gesundheitlich und sozial nicht mehr tragbar ist – und das sage ich so neutral und sachlich wie möglich. Das System setzt auf Durchhaltevermögen – aber irgendwann geht es nicht mehr.

    Manchmal frage ich mich ehrlich, ob vielleicht ich selbst das Problem bin – denn Schwierigkeiten gibt es ja nicht nur mit Wiener Behörden, sondern auch hier bei mir zu Hause in Oberösterreich. Dennoch wünsche ich mir einfach, dass die Zukunft besser wird als die Vergangenheit und das, was ich gerade durchmache. Ein kleines bisschen Hoffnung bleibt: Vielleicht wird ja doch noch alles gut oder zumindest besser.

    PS: Danke dir, Michael, dass du zu meinem Anliegen Stellung genommen hast! Es tut gut, wenn sich jemand die Zeit nimmt, zuzuhören. Ganz ehrlich: Manchmal habe ich das Gefühl, nicht den „richtigen Stallgeruch“ zu haben. Gerade in Wien scheint man als „Fremder“ mit besonders viel Skepsis betrachtet zu werden.

    ich schreibe diesen Beitrag bewusst in diesem Forum, da hier Wiener unterwegs sind und ich hoffe, dass jemand aus Erfahrungen mit Wiener Behörden mir weiterhelfen kann.

    Folgendes beschäftigt mich: Ich habe es mit der Wiener Abteilung des Bundes Sozialministeriums, der Wiener Wohnberatung und natürlich auch mit Wiener Wohnen zu tun.

    Leider bekomme ich dort auf meine Anfragen kaum eine Antwort – es fühlt sich fast so an, als würde man „ghosted“ werden oder die Zuständigen stellen sich tot.

    Egal wie oft ich mich melde, es kommt keine Reaktion oder Klärung.

    Ich frage mich, ob das in Wien üblich ist – also, dass man von den Damen und Herren der Behörde schlicht ignoriert wird, wenn man ihnen vielleicht persönlich nicht zusagt.

    Ich stehe jetzt quasi vor der Entscheidung, persönlich vorzufahren, um etwas zu erreichen – vorausgesetzt natürlich, man käme überhaupt zu jemandem beziehungsweise an seinen Schalter.
    Wie ich die Behörden in Linz und Oberösterreich kenne, hat man oft eher Angst vor dem Bürger und verbarrikadiert sich hinter Schaltern oder Schlecht bezahlten Security Mitarbeitern von Dritt Firmen.
    Dabei rechne ich mir keine sachliche Diskussion aus – es droht eher ein konfrontatives Gespräch, da ich kein Verständnis mehr für die mangelnde Kommunikation habe.


    Deshalb meine Frage an euch Wiener: Wie geht ihr mit solchen Situationen um? Gibt es bewährte Wege, um Behörden zu erreichen, wenn man auf normale Anfragen keine Antwort bekommt?
    Ich überlege auch, ob ich mich an ein Parteibüro im Bezirk wenden sollte, quasi um Unterstützung zu bekommen. Hat jemand Erfahrungen damit?

    Zur Politik:

    Die aktuellen Entwicklungen in der österreichischen Politik sorgen bei vielen für Unmut: Das bundesweite Klimaticket wird ab August 2025 um rund 120 Euro teurer, ab 2026 sogar um 220 Euro. Die E-Card-Gebühr steigt ab dem Jahr 2026 von 13,80 Euro auf 25 Euro – und auch Pensionist:innen müssen diese künftig zahlen. Es gibt Berichte über weitere Sparmaßnahmen und mögliche Einschränkungen bei Sozialleistungen. Viele empfinden diese Politik als Belastung für breite Bevölkerungsschichten. Während die Regierung die Maßnahmen mit der angespannten Budgetlage begründet, profitiert laut Umfragen vor allem die FPÖ und ihr Obmann Kickl von der aktuellen Stimmung. Was haltet ihr von diesen Entwicklungen?

    ich bin mir nicht sicher, ob ich ein Einzelfall bin oder einfach nur Pech hatte. Doch die aktuellen Maßnahmen dieser Regierung sind für Menschen mit Behinderung ein Schlag ins Gesicht.

    @Michael ich bin mir nicht sicher, ob ich dir diese Frage schon einmal gestellt habe: Ist deine Behinderung durch einen Unfall entstanden? Ich selbst kenne keine Zeit ohne Behinderung, da sie bei mir bereits bei der Geburt aufgetreten ist.Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als der öffentliche Nahverkehr alles andere als barrierefrei war. Bei den alten Straßenbahnen musste man noch zwei Stufen hochsteigen. Menschen mit Behinderung bekamen damals eine orangefarbene Armbandschleife, damit andere besonders auf sie achten – ein Hinweis, der deutlich machte, wie wenig selbstverständlich Inklusion damals war.In den letzten Jahren hat sich zum Glück einiges verbessert. Dennoch gibt es immer wieder Situationen, die zeigen, dass Barrierefreiheit noch nicht überall selbstverständlich ist. Ein aktuelles Beispiel: Heute war ich in Passau unterwegs. Der Busfahrer dort konnte – oder wollte – die Rampe nicht bedienen. Seine einzige Erklärung: „Rampe kaputt.“ Das führte dazu, dass ich entweder eine Stunde auf den nächsten Bus hätte warten oder meinen Zug nach Hause verpassen müssen. **Dank der Mithilfe anderer Mitreisender haben wir es schließlich mit vereinten Kräften geschafft, den Rollstuhl in den Bus zu bekommen und später auch wieder hinaus.** Natürlich bin ich für diese Hilfe sehr dankbar. Aber gleichzeitig habe ich mir gedacht: Der Fahrer wird für genau diese Unterstützung bezahlt und verweigert eigentlich seinen Dienst. Das sollte so nicht sein – schließlich bezahle ich für diese Dienstleistung und erwarte, dass sie auch erbracht wird. **Von dem dummen Gefühl, wieder auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein, einmal ganz zu schweigen.**Leider gibt es auch im Fernverkehr immer wieder Herausforderungen. Auf meiner heutigen ICE-Fahrt gab es eine Mitreisende, die offensichtlich verwirrt war. Anstatt die Situation zu deeskalieren, drohte der Schaffner ihr mit Rauswurf. Das hilft weder der betroffenen Person noch den anderen Fahrgästen – und mir auch nicht. Natürlich kann der Schaffner nichts für die über 60 Minuten Verspätung des Zuges, aber eine Lösung hat er leider auch nicht angeboten.

    Wie lange sollte man einer Firma Zeit geben, um auf eine Anfrage zu reagieren? Ich habe mein Anliegen am 2. Mai 2025 geschickt, also vor etwa einer Woche (fünf Arbeitstage), aber bisher keine Antwort erhalten. Was ist eurer Meinung nach eine angemessene Frist, bevor man nachhakt oder weitere Schritte unternimmt?

    Mein Versuch, diese Woche die WESTbahn zu meiden und stattdessen mit ÖBB und Deutscher Bahn von Linz nach Passau zu fahren, war leider keine gute Idee. Ohne mindestens 48 Stunden Vorlaufzeit – und mit Rollstuhl – ist es fast unmöglich, spontan ein passendes Fahrt Bekommen oder Unterstützung zu erhalten.

    Auch ziemlich nervtötend: Es wird zwar angegeben, der Regionalexpress 50 sei ein Niederflurzug und mit dem Rollstuhlpiktogramm gekennzeichnet. In der Praxis steht dann aber ein 40 Jahre alter Waggon mit drei Stufen am Einstieg bereit – von Barrierefreiheit keine Spur. Ich überlege noch, ob ich heute nochmal versuche, die Deutsche Bahn zu kontaktieren, um mich für nächste Woche „einplanen“ zu lassen, um nach Passau zu kommen. :)

    War heute bei einer juristischen Erstberatung und möchte meine Eindrücke und die rechtliche Einschätzung gerne teilen.

    Nach Auskunft des Anwalts liegt in meinem Fall vermutlich noch keine einfache Körperverletzung im strafrechtlichen Sinn vor.

    In Österreich ist eine einfache Körperverletzung erst dann gegeben, wenn eine Gesundheitsschädigung oder eine Beeinträchtigung des körperlichen Wohlbefindens für mindestens drei Tage andauert.

    Psychisch ausgeübte Gewalt ist oft besonders schwer nachzuweisen, da sie keine sichtbaren Spuren hinterlässt und sich meist in subtilen Verhaltensänderungen oder psychischen Belastungen äußert. Um die Auswirkungen solcher Gewalt zu belegen, kann es notwendig sein, ein psychologisches oder psychiatrisches Gutachten einzuholen.

    Diese Voraussetzung war in meinem Fall nicht erfüllt.

    Dennoch bestünde die Möglichkeit, die betroffenen Personen sowie die Westbahn wegen Beleidigung und tätlichen Angriffs rechtlich zu belangen.

    Ob ein solches Vorgehen Erfolg hätte, ist jedoch ungewiss.

    Der Anwalt riet mir außerdem, falls sich eine ähnliche Situation wiederholt, mich nicht freiwillig aus dem Zug entfernen zu lassen und gegebenenfalls den Zug nicht zu verlassen.

    Eine Blockade hätte seiner Einschätzung nach größere Auswirkungen auf das Unternehmen und könnte mediale Aufmerksamkeit erzeugen, insbesondere wenn es zu einem Polizeieinsatz käme.

    Rückblickend meinte er, ich sei in der Situation zu nachgiebig gewesen, indem ich den Zug freiwillig verlassen habe.

    Er schlug sogar vor, dass ich – solange das Hausverbot besteht – täglich die WESTbahn nutzen und mich, falls nötig, jedes Mal von der Polizei aus dem Zug begleiten lassen sollte, um so auf die Problematik aufmerksam zu machen.

    Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich weiter vorgehen werde, und werde die nächsten Schritte sorgfältig abwägen.

    Leider habe ich bislang weder von der WESTbahn noch von der Bundes-Behindertenanwaltschaft eine Rückmeldung erhalten. Die Einzigen, die sich heute gemeldet haben, waren die Stellen für Verbraucherschutz bzw. Fahrgastrechte – allerdings mit dem Hinweis, dass sie nur bei Verspätungen oder verlorenem Gepäck zuständig sind. Für Probleme mit der Bahngesellschaft selbst, so wurde mir mitgeteilt, sehen sie sich nicht zuständig.


    Bezüglich des Hundetickets kann ich nur folgendes sagen.
    Ich habe schon mehrfach mit ÖBB, Westbahn und dem Klimaministerium Kontakt gehabt. Die Regel ist eindeutig: Ein Hund, der unter 10 kg wiegt und auf den Schoß passt, braucht keine Fahrkarte – egal ob man eine Behinderung hat oder nicht. Er wird wie ein Kleinkind behandelt und darf gratis mit, genauso wie bei anderen Verkehrsunternehmen.

    Das klappt bei den meisten Zugbegleitern auch problemlos: Kurz den „Schoß-Test“ gemacht, Hund passt drauf, alles gut. Nur gestern hatte ich zum ersten Mal Stress – die Zugbegleiterin hat behauptet, ich würde meinen Hund schlecht behandeln, weil er am Boden lag und ich ihn dann auf den Schoß genommen habe. Da fragt man sich echt, wie man das noch erklären soll, wenn jemand schon auf Konfrontation aus ist.

    Fazit: Laut offizieller Auskunft ist ein kleiner Hund auf dem Schoß kostenlos dabei – aber anscheinend hängt’s manchmal doch von der Laune des Personals ab.


    Hundeticket auf Vorrat:

    Ich habe immer ein Hundeticket auf Vorrat online gekauft.

    Das ist praktisch, weil man das Ticket bis zu drei Monate nach dem Kauf einlösen kann. Neu ist aber anscheinend, dass der Westbahn-Onlineshop beim Kauf automatisch „Wien Westbahnhof“ als Startbahnhof und „Salzburg“ als Zielbahnhof einträgt – unabhängig von der tatsächlichen Strecke.

    Jetzt waren wir aber genau in der entgegengesetzten Richtung unterwegs. Als wir kontrolliert wurden, meinte der Mitarbeiter der Westbahn, unser Ticket sei nicht gültig, weil die Strecke auf dem Ticket nicht zu unserer Fahrt gepasst hat. Seine Begründung: „Ich habe das jetzt so entschieden, ich bin Gott.“

    Ich habe auch ein Friedensangebot gemacht: Ich bezahle den Betrag bar und Sie drucken mir das Dokument hier vor Ort aus. Danach gehen wir getrennte Wege und müssen uns nicht wiedersehen. Dieses Angebot wurde jedoch abgelehnt, da die andere Person sich sehr autoritär verhalten hat. Daraufhin wurde mir mitgeteilt, dass ich den Zug verlassen müsse.


    Von meiner Seite aus wäre ein Einschreiten der Polizei eigentlich nicht notwendig gewesen. Mir war bewusst, dass ich in dieser Situation verloren hatte und mich beugen musste. Am einfachsten und unkompliziertesten wäre es gewesen, einfach auszusteigen und gegebenenfalls einen späteren Zug nach Wien zu nehmen. Die betreffende Person hat mir jedoch mit Hausverbot, Anzeige und sofortiger Verständigung der Polizei gedroht.

    Ich für meinen Teil hätte wahrscheinlich keine Anzeige bei den Behörden gegen dieses Unternehmen erstattet. Auch die erlebte Körperverletzung hätte ich unter „war nicht so schlimm“ abgehakt und darauf verzichtet, sie weiter zu verfolgen.

    Aber wer unbedingt Krieg haben will, der soll ihn auch bekommen.

    Zum Thema Polizei:

    Ich weiß nicht, ob euch der Begriff Blaulichtsteuer etwas sagt. Umgangssprachlich ist damit eine Strafgebühr gemeint, die anfällt, wenn man ohne triftigen Grund die Polizei zu einem Ort ruft – zum Beispiel, weil angeblich etwas passiert ist, das sich dann aber als unbegründet herausstellt.

    Konkret geht es um folgende Situation: Die Polizist:innen haben der Dame von der WESTbahn erklärt, dass genau hier so ein Fall vorliegt. Ich habe den Zug freiwillig verlassen, und angeblich soll eine Beleidigung vorgelegen haben. Die Polizei meinte dazu, dass das eigentlich kein Fall für einen Polizeieinsatz ist und somit die Blaulichtsteuer fällig wäre.

    Ich war wegen eines Vorfalls extra beim Wachzimmer am Hauptbahnhof St. Pölten. Dort hat mir die Polizei erklärt, dass sie nur dann eine Anzeige wegen Körperverletzung aufnehmen, wenn ein körperlicher Schaden oder ein Schaden an Geräten nachweisbar ist.

    Psychische Schäden oder notwendige Behandlungen sind laut Polizei schwer nachzuweisen und müssen gut dokumentiert sein, damit sie anerkannt werden. Für eine Anzeige oder Schmerzensgeld braucht es meist eine ärztliche Diagnose und klare Nachweise.

    Da ich keine sichtbaren Verletzungen hatte und der Aufwand für den Nachweis psychischer Schäden sehr hoch ist, habe ich die Sache auf sich beruhen lassen und bin mit dem Zug nach Hause gefahren.



    Mir wurde klar, dass ich moralisch im Recht war, als andere Reisende am Bahnsteig und aus dem oberen Abteil, die den Streit mitgehört hatten, fragten, warum fünf WESTbahn-Mitarbeiter um einen Rollstuhlfahrer standen und so ein großes Aufheben darum machten. Während der Fahrt traut sich jedoch kaum jemand, mit dem Zugpersonal einen Streit anzufangen oder jemand anderem zur Hilfe zu kommen. In diesem Moment wusste ich: Ich habe moralisch gewonnen.

    Bei einer Fahrkartenkontrolle wurde zunächst meine Fahrkarte überprüft. Die Kommunikation gestaltete sich schwierig, da die Kontrolleurin der deutschen Sprache nicht vollständig mächtig war. Daraufhin wurde eine weitere Aufsichtsperson hinzugezogen, die mir mitteilte, dass mein Hund kein Assistenzhund sei und deshalb eine zusätzliche Gebühr von drei Euro fällig wäre, obwohl ich ein Klimaticket Spezial besitze. Dieses Ticket schließt laut den Bedingungen die Mitnahme von Begleitpersonen und/oder eines Begleithundes ein.

    Da mein Assistenzhund nicht anerkannt wurde, habe ich daraufhin direkt am Handy ein Hundeticket nachgelöst. Auch dieses wurde jedoch abgelehnt, mit der Begründung, ich hätte die falsche Fahrtrichtung angegeben. Für mich war diese Argumentation nicht nachvollziehbar, da das Ticket ordnungsgemäß erworben wurde.

    Im weiteren Verlauf wurden noch weitere Mitarbeitende hinzugezogen. Einer bestätigte zwar, dass mein Ticket gültig sei, dennoch entwickelte sich die Situation so, dass mehrere Mitarbeitende gleichzeitig auf mich einredeten und mir mit Hausverbot und Polizei drohten. Währenddessen bildeten die Mitarbeitenden einen Kreis um mich, sodass ich mit meinem Rollstuhl weder wegfahren noch mich frei bewegen konnte. Ich hatte das Gefühl, wie eine schwerkriminelle Person behandelt zu werden.

    Schließlich wurde ich in St. Pölten aus dem Zug gebeten. Die hinzugezogene Polizei nahm meine Anzeige nicht auf, da sie der Ansicht war, dass das Schlagen meines Handys aus der Hand und verbale Angriffe keine polizeilichen Angelegenheiten seien.

    Ich nutze die Westbahn nicht zum ersten Mal und habe in letzter Zeit häufiger erlebt, dass es im Umgang mit mobilitätseingeschränkten Fahrgästen zu Schwierigkeiten kommt. Mir ist es wichtig, diese Erfahrungen zu teilen, um auf Verbesserungsbedarf im Bereich Barrierefreiheit und im Umgang mit Menschen mit Behinderung im öffentlichen Verkehr hinzuweisen.

    Wie sollte man mit Hausverboten und Drohungen durch Mitarbeiter umgehen?

    Immer wieder kommt es vor, dass Fahrgäste im öffentlichen Verkehr mit Hausverboten oder anderen Drohungen durch Mitarbeiter konfrontiert werden. Doch wie sollte man in solchen Situationen reagieren? Ist es ratsam, das Verhalten als schlechten Tag des Mitarbeiters abzutun, oder sollte man rechtliche Schritte in Erwägung ziehen – insbesondere, wenn es zu körperlichen Übergriffen kommt?

    In meinem konkreten Fall wurde ich von einem Mitarbeiter tätlich angegriffen: Mir wurde das Handy aus der Hand geschlagen und ich wurde trotz gültigem Ticket genötigt, den Zug zu verlassen.

    Ich musste die Tage jetzt nach meinem Urlaub feststellen.

    dass die von mir ausgesehen rechte Fußstütze mit dazugehörigen abklappern Teil

    meines Rollstuhl ist ein Defekt aufweist.

    Beschreibung: da wo normalerweise das Gelenk wäre zum 90° nach außen drehen.

    Hat sich das Plastik Teil gelöst. Und eine Schraube ist abgerissen.

    Man kann zwar das Teil entfernen und das neu zusammenstecken doch nach ein paar Stunden Fahrt.

    dritt das selbe Problem wieder auf.

    Natürlich kann ich jetzt zu meinen Bandagist gehen und das Teil wird repariert

    Doch bei mir im Hinterkopf ist wieder mal dieser Gedanke wenn ich da Fehler mache ich was falsch?

    Wie ist es wenn man, auf einmal 2-5 Kilo mehr Körpergewicht hat.
    WWie ist eure Erfahrung wenn ihr aufsteht aus dem Rollstuhl und er stützt euch bei den zwei Armlehnen ab. Kann es sein dass ich da das Metall verbiegt ?

    Bei der Google-Suche ergab es sich. Dass es eine so genannte ombudsstelle der österreichischen Gesundheitskasse gibt. Beziehungsweise das auf neuen Bundesländer aufgeteilt ist so genannte Patienten Anwaltschaft. Ende vom Lied gab ein halbstündiges schönes Telefonat. Wo ein zwar mitgeteilt wurde ist ja wir verstehen ihre Sorgen. Doch Termin Platz können wir auch nicht schaffen. Hier haben Sie eine spezielle Telefonnummer von einer Dame des Akh Kind die eigentlich für solche Fälle wie sie zuständig ist. Doch diese Dame anscheinend existiert nicht denn sie ist nie erreichbar antwortet nicht auf E-Mails. Wenn man den normalen Weg der Kontaktaufnahme geht wird man als Nest beschmutzen hingestellt. Und man sollte sich doch nicht so anstellen und weiterhin probieren einen Termin zu bekommen. Wartezeiten vom 24 Monaten plus wären normal.

    Der Amtsschimmel wiehert wieder mal.

    Ich habe gerade ein Schreiben von der Volskhaltwaltschaft bekommen .

    Das sie sich nicht zu ständig fühlen und mich wieder zu meine Peinigern zu rück schicken.

    Also Krankenhaus kein platz kein Termin, extra Krankenhaus am Land die sagen ich bin zu Spätzle ein System Springer.

    In Niederösterreich bzw Wien wohlen sie einen nicht.

    ögk Ombudsstelle und Land Sicken einen immer wieder zum AKH Linz die eine als Netz beschmutzter beschimpfen.

    Ich weis erlich nicht mehr weiter.

    Ich persönlich meinen speziellen Fall weiß jetzt ehrlich gesagt nicht mehr weiter.

    In jedem Krankenhaus wo ich jetzt hingeschickt worden bin

    bekomme ich die selbe Aussage.

    Ihre Krankheit ist zu speziell wir haben keinen Platz, oder wie es gestern in der Zeit in Bild zu hören war (15.1.2025) Sie kommen aus einem anderen Bundesland was fällt Ihnen überhaupt ein hier aufzutauchen.

    Ich war jetzt bei der ombusstelle stelle dir oberösterreichischen Gesundheitskasse.
    Die fühlte sich leider für meinen Fall nicht zuständig.
    Die verwies mich dann zum Land Oberösterreich.
    Die meinte dann ja es gebe ihm Kepler Universitätsklinikum/Akh Linz extra eine Dame die für solche Fälle wie mich zuständig wäre. Doch dummerweise ist diese Dame nie erreichbar weder für die Damen vom Land Oberösterreich noch für mich selber. Auch persönliche und schriftliche Anfragen an das AKH Linz ergab sowas wie was wollen denn von uns.

    Bei meiner Recherche musste ich leider feststellen.
    Das Thema Patienten Anwaltschaft auf Ebene des jeweiligen Bundeslandes aufhört.
    Das einzige was mir jetzt noch einfallen würde wo man sich gegen Beamten Willkürlichkeit und Dummheit Staates wenden könnte ist der Volksanwalt. Ich wollte die These aber hier erst einmal gegen checken.

    Ich habe jetzt die Tage eine böse Überraschung auf einen Tagesausflug gehabt. Von 50 % Akkuladung auf Null.

    Der andere Reifen noch gut 30 % Akkuladung auch wie. Jetzt weiß ich also zur Not könnte ich auch mit einem Reifen weiterfahren. Das nervige ist nur das der leere Akkus schreit wie am Spieß und piept andauernd.

    Meldung von heute, 13.1.2025. Anscheinend haben sich schwarz und blau auf ein Sparpaket geeinigt. Aber noch nichts genaues veröffentlicht wem es treffen wird.

    Lokal ist: gestern war bei uns Bürgermeisterwahl (Linz Stadt) nicht einmal 42 % Wahlbeteiligung. Es kommt jetzt einer Stichwahl zwischen SPÖ Kandidat, also weiter wie bisher.

    Der zweite Kandidat ist von der FPÖ in der Stichwahl. Es könnte also sein, dass die zweite Stadt nach Wels in OÖ wird. die einen blauen Bürgermeister bekommen.