Versuchsdiät

  • Kleiner Spaß am Rande... Jeder vernünftige Ernährungsberater wird dir sagen, dass abnehmen an bestimmten Körperregionen nicht ohne gezielte sportliche Aktivitäten funktionieren wird. Ich habe vor 4 Wochen wieder angefangen Fahrrad zu fahren. Leider kann ich noch nicht wieder so sportlich fahren wie ichndas früher gemacht habe, als ich noch 85 Kilo gewogen habe. Das ist allerdings auch schon gut 20 Jahre her. Solange gerade mein Bein noch nicht mitmacht, wird das keine großen Veränderungen bringen. Allerdings hat sich seither mein Asthma ein wenig gebessert. Und das obwohl ich noch rauche. Ein bisschen abgenommen hab ich auch. Doch da ich halt auch gerne und gut koche, ausgewogen zwar, esse ich halt auch gerne..... "Was für ein 😈 Kreis" kommt Zeit, kommt das was man braucht. Es ist wie überall. Man sollte froh sein dass es einem gut geht und man essen kann was einem schmeckt.....

  • Würd ich normalerweise auch sagen aber da ich mein ganzes Gewicht nur mit den Händen rumschleppen muss ist das schon hart, abgesehen davon das es mit dem Sport (gegen den Bauchspeck) im Rollstuhl auch so eine Sache.


    Selbst die viele körperliche Arbeit in der letzten Zeit hat da auch nicht wirklich was geholfen, klar hab ich abgenommen, wieviel weis ich nicht aber eben an der falschen Stelle und da will ich nicht noch mehr abnehmen denn das ist ein echtes Problem wenn das Sitzfleisch weniger wird.

    ;) Man ist nicht behindert, man wird behindert. :cursing:

  • Nach längerer Abstinenz möchte ich auch mal wieder meinen Senf einbringen.

    Irgendwas mache ich falsch mit meinen Abnehmprogramm.

    Ich meide sämtliche Weißmehlprodukte. Wenig Alkohol, nur zum Abendessen ein Glas Rot oder Weißwein. Kein Bier

    Keinerlei Süßigkeiten.

    Zum Frühstück 10 Uhr entweder ein Spiegelei mit einer Rohkostplatte, etwas Käse und einem Vollkornweckerl.

    Abwechseln mit Müsli und danach eine Tasse Mandelmilch mit Kurkuma

    Am Nachmittag 15 Uhr einen Desserteller mit Obst und einem Espresso, (aber mit Zucker)

    Um 17 Uhr, nie später, dann ein Stück Fleisch, ohne Beilagen, mit Salat, abwechselnd mit Fisch (keinen panierten)

    Dann nichts mehr, so das ich bis zum nächsten Essen 10 Uhr eine Pause von 17 Stunden habe.

    Dazu trinke ich täglich 2 Liter Leitungswasser.

    Das mache ich nun seit ca 2 Jahren so Vermutlich habe ich ja abgenommen, nur nicht dort wo es erforderlich wäre, am Bauch nämlich.

    Abwiegen geht leider nicht. Meine Einzige Kontrolle ist, den Bauchumfang zu messen. (Der ist auch nur um 1 cm geschrumpft) Ich denke, vernünftige Ernährung und ausreichende Bewegung ist der Schlüssel zu Erfolg, alles andere ist vergebens.

    Mangelnde Bewegung kann auch trotz vernünftiger Ernährung zu Diabetis führen. Gott sei Dank bin ich bisher davon verschont geblieben.

  • Ich denke mal das "normale" Bewegung zur Bauchreduzierung auch nicht reicht, da müsste es schon eine spezielle Bewegung sein die die Bauchmuskeln aktiviert. Während meienr Diät hab ich ja die ganze Zeit viel körperlich gearbeitet und das hat auch nicht wirklich was genützt. Mal schauen ob das Handbike fahren im Herbst hilft aber da bin ich mir auch nicht sicher. Was mir aufgefallen ist das der Bauch meist nur nach einem ausgiebigen Stuhlgang kleiner ist, das lässt mich vermuten das die langsame Verdauung, bedingt durch die Querschnittlähmung, den Bauch mehr oder weniger "dick" hält.

    ;) Man ist nicht behindert, man wird behindert. :cursing:

  • Da könnte was wahres daran sein. Was dann? Ich schau drauf, das ich mich täglich entleeren kann. Oftmals hilft halt nur ein Einlauf. Da fürchte ich halt, das dies dann zur Gewöhnung wird und ohne geht dann gar nichts mehr.

  • Ich fürchte das wäre sowieso nicht das richtige denn auch mit einem Einlauf schafft man keine vollständige Entleerung des Magen und Darm abgesehendavon das es ja wie du schon erwähnt hast auf Dauern sicher nicht gesund ist.


    Alternativ wären da nur mehr 3 Möglichkeiten, Abnehmen unter medizinischer Aufsicht mit Ernährungsberater und Trainer, Fettabsaugung oder daran gewöhnen und damit leben.

    ;) Man ist nicht behindert, man wird behindert. :cursing:

  • also das Fettabsaugen

    und auch den Magen die Schlauchmagen-Operation (Magenverkleinerung):

    davon würde ich abraten 2 leute wo ich gekannt habe

    die sind nun für immer schlank > in 6 Brettern


    ich habe beschlossen wer mich so nicht will

    der braucht mich auch nicht wenn ich 20 kilo weniger wiege


    Esse sehr abwechslungsreich mit viel Obst und Gemüse also nur was mir schmeckt

    und dabei fühle ich mich wohl

  • Da hast du natürlich völlig recht, man sollte niemals etwas machen nur um anderen zu gefallen aber Übergewicht ist ja auch nicht sehr gesund und es macht das Leben im Rollstuhl nicht einfacher.


    Von der Magenverkleinerung halte ich auch überhaupt nichts, das ist nur für "willensschwache Personen", wenn ich kein Problem damit habe meine Ernährung anzupassen um gesünder zu leben und "schlanker" zu werden dann braucht es so etwas nicht.


    Was die Fettabsaugung betrifft so würde ich nicht so negativ darauf schauen, da ist es wichtig das man einen sehr guten Arzt hat und vorher wirklich alles überprüfen lässt. Es gibt da mittlerweilen schon recht "sanfte" Methoden die den Körper nicht so stark belasten. Trotzdem sollte man das natürlich nur als letzten Ausweg machen.

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  • Da bin ich wohl für deinen letzten Satz, der da lautet: Daran gewöhnen und damit leben.

    Was soll´s die paar Jährchen die mir noch bleiben.

  • Da das Thema da nicht so ganz hingehört hab ich es mal geteilt und verschoben, sorry aber von Diät auf Antibiotika passt nicht so ganz.


    Die Sache mit der Bronchitis ist jetzt hier => Bronchitis

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