• Hört sich ja recht gut an aber es fehlen immer noch die 35% die das Pflegegeld an Kaufkraft verloren hat aber besser als nichts. Bei uns diskutieren sie ja schon über eine verpflichtende Pflegeversicherung für die Zukunft, grundsätzlich ja nicht schlecht sofern es kein Vermögen kostet. Hilft aber halt nur den "jungen" Menschen weil wir alten Säcke haben eh nicht was wir einzahlen können.

    ;) Man ist nicht behindert, man wird behindert. :cursing:

  • verpflichtende Pflegeversicherung

    das müssen wir ja schon viele Jahre bezahlen

    wird automatisch von der Rente abgezogen


    Die Pflegeversicherung ist eine Pflichtversicherung zur Absicherung des Risikos,

    pflegebedürftig zu werden. Die Soziale Pflegeversicherung wurde 1995 in Deutschland

    als ein eigenständiger Zweig der Sozialversicherung eingeführt und ist im SGB XI gesetzlich geregelt.


    Seit Anfang 2019 beträgt der Beitragssatz für gesetzliche Versicherte zur Pflegeversicherung 3,05 Prozent vom Bruttogehalt oder der Rente.

    Kinderlose über 23 zahlen einen höheren Beitrag von 3,3 Prozent.

  • Wird ja schon Zeit, ich finde es eine echte Sauerrei dass mit dem Pflegegeld bzw. dessen Anpassung so schlampig umgegangen wird. Seit Jahren wird Werbung gemacht für die Pflege zu Hause aber nirgendwo wird erwähnt dass das Pflegegeld dafür einfach nicht reicht. Kaum jemand kann mit dem aktuellen Pflegegeld eine 24 Stunden-Pflege finanzieren. Diese Anpassung ist schon lange fällig, traurig dabei ist das man die fehlenden 30% der letzten Jahre nicht berücksichtigt.