Schmerzen/Schmerztherapie

Schon gewusst…?

Das erste Patent für einen Rollstuhl wurde im Jahr 1869 in den USA erteilt

  • Zitat

    Zu deinen Schmerzen, das würde zwar woanders hingehören aber da würde ich einfach mal eine Pysiotherapie versuchen, könnte sein dass die Schmerzen durch gezielte Bewegungsübungen weniger werden oder sogar ganz aufhören.


    Habe ich alles schon versucht. Eine Physiotherapeutin die zu mir kam. Für eine halbe Stunde bezahlte ich € 55.- 10 Behandlungen brachten Null Erfolg.


    Immer nur Pillen schlucken, die einem der Arzt verschreibt, ist mir auf Dauer zu riskant. Der Magen, die Nieren müssen all das wieder verkraften.


    Ein Arzt gab mir mal ein Fläschchen mit Canabis Troppfen, die nur bedingt geholfen haben. Wahrscheinlich waren die sehr gestreckt.
    Nun soll ja Canabis nicht nur schmerzen lindern sondern soll auch gut für die Psyche sein und soll in Zukunft im Handel erhältlich sein, denn im Moment fällt es ja noch
    unter das Suchtmittelgesetz Weiß da jemand schon etwas genaueres?

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  • Da es für alles einen entsprechenden BEreich gibt hab ich das mal hier her verschoben.


    Nun, ich kenne einige Rollifahrer die einen hohen Querschnitt haben und weis dass es recht mühsam ist aber du kannst nicht erwarten dass sich nach 5 Stunden etwas tut, das dauert schon seine Zeit. Allerdings würde ich da schon mal bei der Krankenkasse anklopfen und fragen wie das mit den Kosten ist denn eigentlich sollte zumindestens eine gewisse Anzahl an Therapien übernommen werden.


    Alternativ könntest du ja mal, sofern du noch nicht warst, auf Reha gehen. Dort könnten sie dir sicher besser weiter helfen und du müsst natürlich die Übungen auch selbst alleine machen also auch ohne Therapeutin, z.B. mit deiner Frau denn so etwas dauert lange. Abgesehen davon hilft es auch dass die Hände beweglich bleiben.


    Ich bin auch eher eine Gegner von Tabletten, nur wenn es halt sein muss aber sonst vermeide ich sie auch wo es nur geht.


    Die Sache mit dem Canabis, naja ich persönlich würde es lassen, es ist nun mal ein Suchtmittel egal wie man es sieht und mit der Dauer wächst nicht nur das Verlangen danach sondern auch die notwendige Menge.

    LG. Michael


    ;) Man ist nicht behindert, man wird behindert. :cursing:

  • Allerdings würde ich da schon mal bei der Krankenkasse anklopfen und fragen wie das mit den Kosten ist denn eigentlich sollte zumindestens eine gewisse Anzahl an Therapien übernommen werden.

    30% der Kosten für 10 Behandlungen übernehmen sie.

    Alternativ könntest du ja mal, sofern du noch nicht warst, auf Reha gehen

    War ich schon mal, auch auf Kur. Ein weiteres mal haben sie nicht mehr genehmigt Begründung: keine Erfolgsaussichten mehr.

    ie Übungen auch selbst alleine machen also auch ohne Therapeutin, z.B. mit deiner Frau denn so etwas dauert lange. Abgesehen davon hilft es auch dass die Hände beweglich bleiben.

    mach auch.

    Die Sache mit dem Canabis, naja ich persönlich würde es lassen, es ist nun mal ein Suchtmittel egal wie man es sieht und mit der Dauer wächst nicht nur das Verlangen danach sondern auch die notwendige Menge.

    Im ORF brachten sie mal einen Bericht über Israel, wo in einem Krankenhaus Patienten mit Canabis überaus erfolgreich behandelt wurden.
    Es muss natürlich mit Bedacht angewendet werden.

  • Ich würde auch lieber Cannabis nehmen als ständig schmerztabletten, die ja auch abhängig machen können.
    Wenn dunes mit Kräutern probieren willst Versuch mal mädesüß. Aber Achtung wirkt blutverdünnend.