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Seajumper83

unregistriert

1

Donnerstag, 18. Juni 2009, 10:29

Antrag auf Pflegestufenerhöhung abgelehnt

Hallo zusammen,

ich war diese woche mit meiner Mutter vor Gericht weil sie eine Erhöhung der Pflegestufe 2 auf mindestens 3 beantragt hatte und diese ihr abgelehnt wurde.

Sie ist zwar seit ihrer Gehirnblutung auf den Rollstuhl aber da sie nicht wegen einer der in §4a BPGG genannten Krankheiten auf den Rollstuhl angewiesen ist erhält sie nur die Pflegestufe 2 und nicht 3. Ich finde das ist eine Frechheit weil es da zu einer ungleichen Behandlung von Personen kommt die auf den Rollstuhl angewiesen sind.

Der Arzt meinte auch noch das man bei meiner Mutter von einer Muskeldystrophobie sprechen kann aber nur ist sie bei meiner Mutter nicht angeboren sondern erst durch die Gehirnblutung angeworben.

Kann meine Mutter irgend etwas gegen diese Ungleichbehandlung unternehmen?

mfg

Michael

Administrator

    Österreich

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Wohnort: 1220 Wien, Hagedornweg 2/34

Beruf: Kfz-Mechniker-Meister/Pensionist

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2

Donnerstag, 18. Juni 2009, 11:23

Hi

Also ich kann dir zu dem Thema nur sagen dass es bei der Pflegegeldeinstufung nicht in erster Linie um die Krankheit sondern um den Pflegeaufwand geht.

Bei meiner letzten Erhöhung waren insgesamt 3 verschiedenen Ärzte bei mir und haben mich untersucht bis endlich die höhere Pflegestufe bewilligt wurde.

Es würde mit Sicherheit helfen wenn eine ausreichende medizinische Begründung für den erhöhten Pflegeaufwand vorliegt. Der Rollstuhl selbst ist keine ausreichende Begründung weil es viele Krankheiten und Behinderung gibt bei denen man einen Rollstuhl braucht aber trotzdem nicht oder nur geringfügig auf fremde Hilfe angewiesen ist.

Wichtig wäre dass auf Grund der Muskeldystrophobie und dem Alter die Angst des alleinigen Umganges mit dem Rollstuhl (WC, Bett, Bad, etc..) entsprechend berücksichtig wird. Man könnte erwähnen dass sie bereit einige Male gestürzt ist, sich aber Gott sei Dank keine Verletzung dabei zugezogen hat. Die daraus resultierende Unsicherheit bedarf einen höheren Pflegebedarf (Hilfe bei Anziehen, beim Baden, etc..).

Du solltest dich mit eine Arzt in Verbindung setzen der Erfahrung mit solchen Sachen hat und auch Verständnis für die Situation, der Hausarzt ist in solchen Fällen leider zu wenig qualifiziert.

lg.
Michael
LG.
Michael

:D Man ist nicht behindert, man wird behindert :cursing:

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